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WER darf Waffen erwerben und diese mitführen

14 ist eine magische Zahl. Endlich sind auch Kinobesuche bis 22:00 Uhr in Ordnung, allerdings ist man nun auch für begangene Dummheiten individuell strafrechtlich verantwortlich. Mit 18 wird’s dann noch bunter, denn nun darf man wählen gehen (oder sich selbst in ein politisches Amt wählen lassen) und zur Siegesfeier gibt es mehr als nur Bier und Sekt.

Auch im Waffenrecht nehmen diese beiden Altersstufen eine besondere Bedeutung ein. In unserer 4-teiligen Blog-Serie liefern wir Ihnen alle grundlegende Informationen zu diesem Thema.

 

HEUTE: WER – darf Waffen erwerben und diese mitführen

 

Der Gesetzgeber zieht enge Grenzen, wenn es um den Erwerb und Besitz von (freien) Waffen geht. Unter 14 Jahren ist der Erwerb und Besitz von Objekten, die laut Definition des Gesetzes als Waffe gelten. tabu. Das gilt auch für Anscheinswaffen – also unbrauchbar gemachte oder Nachbildungen von Schusswaffen, die nicht eindeutig als solche zu erkennen sind. Es ist also Vorsicht geboten beim nächsten Geburtstagsgeschenk für den Neffen, der sich eine „echte Spielzeugpistole“ wünscht.

Ein Beispiel für eine „echte Spielzeugpistole“ – laut Waffenrecht ist dies eine „Anscheinwaffe“ – Quelle: http://www.aaleninfo.de/

Dagegen gilt zum Beispiel Tierabwehrspray (Pfefferspray mit entsprechendem Aufdruck) offiziell nicht als Waffe und ist somit frei verkäuflich – auch unter 14 Jahren.

Auch ein Baseballschläger oder ein Bogen wird vom Gesetzgeber als Sportgerät gesehen und darf deshalb auch von unter-14-Jährigen erworben werden.

Ab 14 Jahren

Sobald man das 14te Lebensjahr vollendet hat, ist der Umgang mit Waffen und Munition unter Aufsicht eines weisungsbefugten Waffenberechtigten im Rahmen eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses erlaubt. Kaufen kann man in diesem Alter allerdings maximal zum Spiel bestimmte Softairwaffen (Druckluftwaffen zum Verschießen von Plastikkugeln). Und das auch nur, wenn die Geschossbewegungsenergie unter 0,5 Joule liegt. Bei stärkeren Softairwaffen ist der Verkauf sogar erst ab 18 Jahren zulässig.

Auch der Erwerb und Besitz eines Reizstoffsprühgeräts (also Pfefferspray ohne die Kennzeichnung „Tierabwehrspray“) mit PTB-Prüfzeichen sind ab 14 Jahren erlaubt.

 

Ab 18 Jahren

Sobald ein Objekt offiziell laut Definition des Waffengesetzes als Waffe eingestuft wird, ist der Erwerb und Besitz erst ab 18 Jahren gestattet. Das gilt für Paintballmarkierer und die Armbrust genauso wie für „scharfe“ Waffen (z. B. für den Schießsport). Beim Erwerb solcher „scharfer“ Waffen ist neben dem Altersnachweis dann zusätzlich eine Waffenbesitzkarte erforderlich. Je nach Bundesland kann diese bei Stadt- oder Kreisordnungsämtern oder auch bei Stadt- oder Kreispolizeibehörden beantragt werden. In die Waffenbesitzkarte trägt die Behörde die Schusswaffen ein, die der Karteninhaber besitzen darf. Wichtig ist allerdings, dass die Waffenbesitzkarte eine waffenrechtliche Erlaubnis zum Besitz darstellt, nicht zum Führen der Waffe.

Grüne und gelbe Waffenbesitzkarte (primär für den Schießsport) – Quelle: https://www.advocard.de

 

Wer das Bedürfnis hat, in der Öffentlichkeit seine Gaspistole am Holster an der Hose zu tragen, benötigt dazu einen Waffenschein. Volljäh­rigkeit, Zuver­läs­sigkeit (die über ein Führungs­zeugnis nachge­wiesen wird) und die persön­liche Eignung zum Führen einer Waffe sind die grundlegenden Voraussetzungen für dessen Ausstellung. Eine zusätzliche Bedingung, die für viele Privat­per­sonen ein Hindernis darstellt, ist der Nachweis eines Bedürf­nisses zum Führen der Waffe. Es muss nachge­wiesen werden, dass der Antrag­steller beispiels­weise eine besonders gefährdete Person ist und sich durch die Waffe schützen kann.

Doch selbst als Inhaber einer Waffenbesitzkarte sowie eines Waffenscheins ist das Führen einer Waffe auf öffentlichen Veranstaltungen (wie z.B. Volksfesten, Sportveranstaltungen, Messen oder Demonstrationen) grundsätzlich verboten.  Grundsätzlich gilt auch, dass jeder Waffenbesitzer (unabhängig vom Alter) für die sichere Verwahrung und den sicheren Transport des Objekts verantwortlich ist. Des Weiteren müssen alle Waffen gegen den Zugriff von Unbefugten gesichert sein.

 

Weiterführende Beratung und Informationen zu diesem umfangreichen Thema sowie zum großen Sortiment der verfügbaren Selbstschutzartikel bietet Ihnen kh-security unter

www.kh-security.de

 

Was ist eigentlich eine Waffe?

Der Begriff „Waffe“ klingt für viele erst einmal abschreckend, gefährlich und wir assoziieren diese oft nur mit militärischen Auseinandersetzungen. Dabei sind „Waffen“ laut Definition alle Gegenstände, die dazu bestimmt oder dafür geeignet sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen.

In unserer 4-teiligen Blog-Serie liefern wir Ihnen alle grundlegende Informationen zu diesem Thema.

 

HEUTE: WAS – ist (nicht) als Waffe definiert und welche Auflagen gibt es

Viele Menschen möchten sich und ihre Familie für Übergriffen schützen und greifen deshalb vermehrt zu Selbstschutzartikeln. Was viele aber nicht wissen: bei polizeilichen Kontrollen können gewisse frei verkäufliche Selbstschutzartikel zu Problemen führen.

Die Paintball-Gun des 18-jährigen Sohnes gehört dabei genauso dazu wie das Pfefferspray der 14-jährigen Tochter. Sogar Mamas Küchenmesser, Papas Baseball Equipment oder Juniors Spielzeug-Schusswaffen-Attrappe können unter Umständen als Waffen gelten. Oft ist die Abgrenzung schwierig, denn vieles ist als Waffe geeignet, jedoch nicht für diesen Zweck bestimmt. Orientierung geben diverse Kennzeichnungen auf den Gegenständen.

Prüfzeichen - Buchstabe F in einem Fünfeck

Beispielsweise steht das „F“ im Fünfeck-Stempel für sogenannte „freie Waffen“. Diese sind prinzipiell frei verkäuflich. Es ist kein polizeiliches Führungszeugnis, Vereinszugehörigkeit oder Sachkunde nachzuweisen. Die erwähnte Paintball-Gun gehört in diese Kategorie. Der Besitzer einer freien Waffe muss allerdings häufig gewisse Auflagen erfüllen, wie zum Beispiel ein Mindestalter beim Kauf. Auch die Nutzung ist oft streng reglementiert. So dürfen zum Beispiel Paintball-Guns nur innerhalb befriedeter Besitztümer abgefeuert werden. Ein „Führen“, also das „Bei-sich-haben“ oder „herumtragen“, in der Öffentlichkeit ist bei Painball-Guns generell verboten. Ein Verstoß gegen die Auflagen gilt als Ordnungswidrigkeit. Bei anderen freien Waffen, wie zum Beispiel Elektroschockern, gelten abweichende Regelungen.

bka-ptb

Auch das Pfefferspray der 14-jährigen Tochter kann als Waffe gelten wenn der Aufdruck „Tierabwehrspray“ fehlt. In den Fall ist der Erwerb erst ab 14 Jahren erlaubt und es muss ein Stempel des BKA (Bundeskriminalamts) und des PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) aufgedruckt sein. Auf der Kirmes oder beim Pop-Konzert bietet dieses Pfefferspray übrigens keinen Schutz vor Übergriffen, denn bei Veranstaltungen darf es nicht mitgeführt werden. Beim Joggen im Park darf es in der Hosentasche dabei sein.

tierabwehrspray

Anders verhält es sich, wenn ein „Tierabwehrspray“ erworben wird. Dies gilt nicht als Waffe und der Erwerb sowie das Führen sind ohne Altersbeschränkung erlaubt. Für beide Versionen gilt, dass die Aufmachung nicht einer Waffe nachempfunden sein darf (Anscheinwaffe). Denn dann ist das Führen generell verboten.

Beruhigt sein dürfen Mama und Papa, denn der Baseballschläger gilt in erster Linie als Sportgerät und dem Küchenmesser wird grundlegend keine Waffeneigenschaft zugestanden. Die Grenzen zu „Hieb- und Stichwaffen“ sind allerdings fließend, da die Definition der Begrifflichkeit sehr allgemein gehalten ist. Im Einzelfall entscheidet die objektive Gestaltung des Gegenstands, ob dessen primärer Zweck ist, die Angriffs- und Abwehrfähigkeit eines Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen.

Und bei Juniors Spielzeugwaffe kommt es im Prinzip darauf an, wie detailgetreu diese einer echten Schusswaffe nachgebaut ist und mit wieviel Energie die Spielzeuggeschosse abgefeuert werden. Übertrifft die Geschoss-bewegungsenergie 0,5 Joule, gilt das Objekt als Waffe und darf erst ab 18 Jahren gekauft und besessen werden. In dem Fall spricht der Gesetzgeber von „Softairwaffen“. Ein Führen in der Öffentlichkeit ist in diesem Fall generell verboten. Handelt es sich offensichtlich um ein Spielzeug und ist die Bewegungsenergie geringer als 0,5 Joule, ist der Besitz und Gebrauch ohne Altersbeschränkung jederzeit zulässig. Das Gesamterscheinungsbild darf aber keinesfalls den Anschein einer echten Feuerwaffe hervorrufen.

Selbstschutzartikel sind nicht ohne Grund im Moment gefragt wie nie. Jedoch sollte sich jeder Interessent zuerst mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen vertraut machen. Grundsätzlich gilt, dass jeder Waffenbesitzer – also auch der Besitzer von Schreckschuss-, Hieb- oder Stoßwaffen, für die sichere Verwahrung und den sicheren Transport des Objekts verantwortlich ist. Des Weiteren müssen alle Waffen gegen den Zugriff von Unbefugten gesichert sein.

Weiterführende Beratung und Informationen zu diesem umfangreichen Thema sowie zum großen Sortiment der verfügbaren Selbstschutzartikeln bietet Ihnen kh-security unter www.kh-security.de

Unsere „Schutzengel“ hätten das verhindern können

Zehn Verletzte in Drogerie - Mann versprüht versehentlich Pfe

In der Nähe von Düsseldorf hat sich gestern Nachmittag ein männlicher „dm“-Kunde offensichtlich sehr für die dort verkauften Pfeffersprays interessiert.  Er beschäftigte sich offenbar so intensiv mit dem Reizstoffsprühgerät, dass er dabei versehentlich auf den Auslöseknopf drückte. Nachdem mehrere Kunden über Atemwegs-Reizungen klagten, wurde die Feuerwehr und die Umweltschutzwache eingeschaltet. Wie die Polizei mitteilte, wurden 10 Personen durch das Versprühen des Pfeffersprays im Laden verletzt, eine Person musste sogar ins Krankenhaus gebracht werden. Nach 30 Minuten Luft-Reinigung durch die Feuerwehr konnte der „dm“-Markt wieder freigegeben werden.

Interesse an Selbstschutzartikeln steigt stetig

Das Interesse an Selbstschutz-Produkten, wie zum Beispiel auch Reizstoff-Sprühgeräten, ist in den letzten  Jahren stetig gestiegen. Offensichtlich bewegte genau dieser Trend die Drogeriemarkt-Kette dazu, Pfeffersprays in ihr Sortiment aufzunehmen. Und auch wenn die Geschäftsleitung bislang mit den Verkaufszahlen zufrieden ist, wird der Vertrieb über diesen Kanal seit längerem von Experten kritisiert.

Der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) Ingo Meinhard sieht das Problem vor allem in der fehlenden Aufklärung über die Risiken im Umgang mit Pfefferspray. Um Abwehrmittel wie Pfefferspray richtig einsetzen zu können, sei eine gute Beratung notwendig, „sonst nebelt man sich am Ende noch selber ein“.

Anfassen und Ausprobieren erwünscht  – bei der „Schutzengel-Party“

Um genau das zu verhindern, rief kh-security dieses Jahr das Projekt „Schutzengel“ ins Leben. In Zusammenarbeit mit der Tochterfirma safe4u bieten ausgebildete Fachleute, die sogenannten „Schutzengel“, eine umfangreiche Vor-Ort Beratung inklusive Aufklärung zum Thema Sicherheit, Rechtslage und Einsatzgebiete verschiedener Selbstschutzartikeln an. Zudem kann man sich in sicherem Umfeld mit verschiedenen Artikeln vertraut machen und somit einer Fehlbedienung vorbeugen. Und das alles ganz unverbindlich und kostenlos.

Die „Schutzengel“ bieten auch Informationen zu akustischen Alarmgeräten – eine von Polizei und VDB empfohlene Alternative zu Pfefferspray und Elektroschockern für all diejenigen, die sich mit dem Besitz oder dem Einsatz eines solchen Artikels nicht wohl fühlen. Die handlichen Geräte passen gut in eine Jackentasche oder hängen mit einer Kette am Schlüsselring. Wird ein Metallstift gezogen, ertönt ein 120 Dezibel lauter Alarmton der den Angreifer schnell verschreckt und Aufmerksamkeit hervorruft.

Selbstschutzartikel ja – aber bitte vom Profi

kh security vertreibt seit über 27 Jahren eine Vielzahl effektiver Selbstschutzartikel. Vereinbaren Sie noch heute ihre persönliche Schutzengel-Party unter www.safe4u-schutzengel.de und lassen Sie sich zuverlässig und umfangreich über das Thema Selbstschutz informieren.

Die Schule geht wieder los! kh-security unterstützt die Sicherheit auf dem Schulweg

drei lachende kinder

Heute trifft es Kinder in Rheinland-Pfalz und Hessen. In Bremen und Niedersachsen haben sie es schon überstanden. Und Kinder in Baden-Württemberg und Bayern haben noch ein paar Wochen Schonfrist. Das frühe Aufstehen am ersten Schultag nach den Sommerferien kostet viele Kinder Überwindung. Der zweite Kakao auf der Couch wird ersetzt durch die Vorfreude auf die Freunde und Klassenkameraden. Mit den Gedanken irgendwo zwischen den vergangenen Ferienerlebnissen und der Frage nach dem diesjährigen Sitznachbarn machen sich viele Schulkinder auf den Weg zur Schule. Während ältere Kinder den Schulweg meist mühelos meistern, fehlt es vor allem den Schulanfängern noch an Erfahrung und Routine im Straßenverkehr. Offizielle Schulwegpläne oder regionale Konzepte (z. B. „Aktion gelbe Füße“) geben Orientierung für Eltern und Kinder – denn nicht immer ist der kürzester Weg die beste Wahl. Bundesweit wird von Polizei, LKA, Gemeindeverwaltungen und Schuldirektionen empfohlen, den Weg zur Schule vorab gemeinsam mit den Kindern zu planen. Möglichst entlang relativ ruhiger Straßen, über ampelgesicherte Übergänge, Fußgängerüberwege oder Unterführungen für den Hauptschulweg.

 

Sagen – Zeigen – Selbermachen

Getreu dem Motto „Sagen – Zeigen – Selbermachen“ sollen mögliche Gefahren auf dem Schulweg zuerst besprochen und erklärt werden.  Danach folgt das gemeinsame Ablaufen der besprochenen Strecke. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es sich beim Überqueren der Fahrbahn, auf Parkplätzen, bei Ein- und Ausfahrten und bei auftretenden Hindernissen (geparkte Fahrzeuge, Baustellen auf dem Gehweg, etc.) verhalten soll. Idealerweise tauschen Sie danach die Rollen und lassen Sie sich von Ihrem Kind führen und auf richtiges Verkehrsverhalten aufmerksam machen.

 

Mit Ruhe und Konzentration

Bedeutend beim Üben ist, dass das Kind zunächst am Fahrbahnrand stehenbleibt, um die Verkehrssituation genau und in Ruhe beobachten zu können. Ein gesundes Frühstück und ein kleiner Zeitpuffer sorgen für die nötige Konzentrationsfähigkeit auf dem Schulweg. Wenn die Zeit allerdings drängt, ist es unter Umständen besser, das Kind in Ausnahmefällen mit dem Auto in die Schule zu bringen. Denn Stress und Zeitdruck sind bekanntlich der Nährboden für Unachtsamkeiten.

 

„Mama-Taxi“

Doch immer öfter entgehen Eltern dem „Risiko Schulweg“ komplett und bringen ihre Kinder aus Angst vor Unfällen und Übergriffen immer häufiger mit dem Auto zum Unterricht. Experten sehen den Trend nicht nur positiv. Abgesehen von den immer länger werdenden Autoschlangen vor der Schule erschwert man dem Kind einen essenziellen Entwicklungsschritt.  „Der Weg zur Schule ist ein Weg ins Leben“, bestätigt Katharina Abelmann-Volmer vom Deutschen Kinderschutzbund. „Für die Entwicklung ist es wichtig, unbeobachtet von Erwachsenen etwas ausprobieren zu können und damit Erfolg zu haben.“

 

Passive Sicherheit

Die Ängste besorgter Eltern werden trotz allem durch Meldungen über Unfälle oder Übergriffe auf dem Schulweg genährt. Viele Erziehungsberechtigten fürchten, dass ihr Kind belästigt oder angegriffen wird, wenn es allein unterwegs ist; andere Väter und Mütter haben Angst, dass der Nachwuchs im Straßenverkehr verunglückt.

Wer dennoch auf das „Mama-Taxi“ verzichten möchte, kann sich verschiedener Verhaltensweisen bedienen um die (passive) Sicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen. Die Polizei rät dazu, Kinder nicht  allein,  sondern  in  kleinen  Gruppen  zusammen mit anderen Kindern zur Schule zu schicken. Neben der reinen Verkehrserziehung können Sie gemeinsam mit ihrem Kind auch «Rettungsinseln» auf dem Schulweg definieren:  Ein  Geschäft,  in  dem  es  die  Kassierein  ansprechen  kann,  eine  Strasse,  in  der  viele  Menschen sind, oder ein Haus, wo es klingeln kann.  Helle Kleidung und reflektierende Accessoires an Schuhen und Jacken sowie am Schulranzen unterstützen die Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit.

Bei akuter Gefahr, drohenden Übergriffen oder Belästigungen kann auch eine akustischer Alarmgeber für Sicherheit sorgen. Kinder besitzen in der Regel bei Erreichen des Schulalters fremden Personen gegenüber ein gesundes Misstrauen. Sie können Gefahrensituationen erkennen und sie sollten darin bestärkt werden, auf ihr Bauchgefühl, ihre „innere Alarmanlage“ zu hören. Um dieser „inneren Alarmanlage“ auch nach außen hin Ausdruck zu verschaffen, bietet kh-security verschiedene akustische Alarmgeber, die im Ernstfall problemlos von Kindern bedient werden können. Der kh-security Schlüsselalarm wird beispielsweise am Gürtel oder Schulranzen-Träger befestigt und muss bei Gefahr nur gezogen werden um einen lauten Alarmton auszulösen. Zusätzlich bietet die eingebaute LED Sicherheit – beispielsweise in dunklen Unterführungen.

 

Selbstbewusstsein schafft Sicherheit

Das Wissen, in jeder Situation auf sich aufmerksam machen zu können gibt Kindern, nicht nur auf dem Schulweg, die nötige Sicherheit sich frei in der Welt bewegen zu können. Und das schafft Selbstbewusstsein. Erfahrungsgemäß  sprechen  Täterpersonen  unsicher   und   unselbstständig   wirkende Kinder bevorzugt  an. Geben Sie ihrem Kind Raum für die eigene Entwicklung und unterstützen Sie es durch einen akustischen Alarmgeber von kh-security. Denn nicht   verängstigte,   in   ihrer   Bewegungsfreiheit   eingeschränkte Kinder, sondern mutige, starke, selbstbewusste Kinder sind am wirksamsten vor Übergriffen geschützt!

 

kh-security unterstützt ihre Kinder auf dem Schulweg

kh-security berät sie gerne und kompetent zu geeigneten Produkten für Kinder, Erwachsene und Senioren. Informieren Sie sich jetzt unter www.kh-security.de oder rufen Sie uns an unter 06124/72798-0.

 

Kriminalitätsopfern helfen – Straftaten vorbeugen

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Urlaubs- und Ferienzeit verbinden wir mit Entspannung und Spass. Doch während wir uns am Strand räkeln freuen sich kriminelle Einbrecher zuhause über schlecht gesicherte Häuser und Wohnungen. In ganz Deutschland herrscht zur Zeit wieder Einbruch-Hochsaison. Am vergangenen Wochenende wurde unter anderem in eine Wohnung eines Seniorenheims in Mettmann bei Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) eingebrochen und auch in Rüsselsheim (Hessen) verschafften sich Einbrecher Zugang zu einer Erdgeschosswohnung. Neben dem materiellen Schaden leiden Betroffene häufig auch unter psychischem Folgen eines Einbruchs. Bei Schlaflosigkeit, Unruhe oder gar Verängstigung kann neben dem Arztbesuch auch die Organisation „WEISSER RING“ wieder Mut und neue Hoffnung geben. Diese unterstützt Kriminalitätsopfer mit immaterieller Hilfe, wie zum Beispiel Begleitung zu Terminen bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht, Gewährung von Rechtsschutz sowie finanzielle Unterstützung von tatbedingten Notlagen. „Aber auch schon ein Telefongespräch, der Besuch am Krankenbett oder die Hilfe im Umgang mit Behörden können den Betroffenen wieder Mut und neue Hoffnung geben. Opfer einer Straftat sollen das Gefühl haben, nicht vergessen worden zu sein.“

Diese vielen ehrenamtlichen Helfer kümmern sich deutschlandweit aber nicht nur um die Opfer von Einbrüchen. Beispielsweise können auch die Opfer der Krawalle und sexuellen Übergriffen bei den Volksfesten in Schorndorf (Rems-Murr-Kreis) oder Böblingen am vergangenen Wochenende die Hilfe der Organisation in Anspruch nehmen. „Unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Staatsangehörigkeit und politischer Überzeugung erhalten Opfer von Kriminalität bei uns schnelle und direkte Hilfe.“ Offene Ohren und persönliche Zuwendung stehen am Anfang und im Mittelpunkt der Hilfe, betont Christian Jahn-Pabel, Leiter der Aussenstelle Hameln-Pyrmont und Opferhelfer seit 1982. „Die Hilfe des WEISSEN RINGS ist kostenlos und wird jedermann – auch Nichtmitgliedern – gewährt.“ Reicht die Hilfe der Ehrenamtlichen nicht mehr aus, kümmert sich die Organisation auch um Hilfe durch die passenden Fachleute, beispielsweise Anwälte und Psychologen. „Wir helfen auch den Angehörigen und dem Opfer nahe stehenden Personen, Nothelfern und Tatzeugen. Wir helfen Menschen, die in Deutschland leben, auch wenn sie im Ausland Kriminalitätsopfer werden.“

Um die umfassende und wertvolle Arbeit des Opferhilfevereins zu unterstützen, überreichten Klaus und Beate Hoffmann, Geschäftsführer von kh Security GmbH & Co.KG und safe4u Germany Alarmanlagen am 13. Juli 2017 einen üppigen Spendenscheck. Im Rahmen der Jahresauftakt-Gala von safe4u Alarmanlagen hatten die Vertriebspartnern des Direktvertriebs Spenden gesammelt – kh-security stockte den Betrag noch einmal zusätzlich auf 1200,- Euro auf.

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Das Mutterunternehmen kh-security vertreibt bereits seit 1990 erfolgreich Produkte zum Selbstschutz und für die Haussicherheit, safe4u Alarmanlagen ist seit dem Start im Jahre 2015 der größte Direktvertrieb für Alarmanlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Klaus Hoffmann ist die Spende eine Ehrensache: „Niemand sollte Opfer einer Straftat wie eines Überfalles oder eines Einbruchs werden. Leider können wir die Straftaten nicht verhindern und auch nicht jeder schützt sich rechtzeitig mit Sicherheitsartikeln oder einer Alarmanlage.“ Viele Studien haben inzwischen bewiesen, dass Kriminalitätsopfer oft noch Jahre nach der Tat an psychischen Folgen leiden – Schlafstörungen, Ängste und sogar Depressionen sind keine Seltenheit. „Der Weisse Ring macht einen wichtigen und hervorragenden Job“, so Hoffmann weiter. „Der Verein unterstützt die Opfer unkompliziert und hilft Ihnen, die Folgen dieses schlimmen Erlebnisses zu verarbeiten. Deswegen unterstützen wir den Weißen Ring.“

Das neue Waffengesetz tritt in Kraft

Seit Donnerstag, 06. Juli ist das neue Waffengesetz in Kraft. Es reglementiert die Pflichten von rechtmäßigen Waffenbesitzern in Deutschland noch mehr als bisher. Und das, obwohl Deutschland sowieso bereits eines des härtesten Waffengesetze weltweit hatte. Mit dem Ziel, illegalen Waffenbesitz zu unterbinden und dadurch auch Terroranschläge zu verhindern stimmten Bundestag und Bundesrat dem Gesetzentwurf schnell zu. Deutsche Waffenbesitzer bemängeln, dass die neuen Regelungen allerdings nur das Leben rechtschaffender Bürger erschweren würde, denn strengere Aufbewahrungsvorschriften oder Abfragen beim Verfassungsschutz beeindrucken Terrorverdächtige generell eher weniger.

Ein Kernpunkt des verschärften Waffengesetzes liegt in der Waffenaufbewahrung. Bei der Neuanschaffung eines Waffenschrankes muss nun ein höherer Standard eingehalten werden. Alte Waffenschränke dürfen weiter benutzt werden, bis die Lagerkapazität erreicht ist. Zudem wurde klargestellt, dass Waffen nur ungeladen aufbewahrt werden dürfen. Diese Regelung betrifft in der Praxis vor allem Sportschützen und Jäger.

Der Durchschnittsbürger ohne Waffenschein verfügt meist nur über sogenannte „freie Waffen“. Frank Göpper, Geschäftsführer des Forum Waffenrechts stellt fest: „Für Blankwaffen und andere erlaubnisfreie Waffen, wie etwa Luftdruckgewehre, ergeben sich keine Änderungen. Allerdings stellt der Gesetzgeber deutlicher als zuvor klar, dass auch freie Waffen vor dem Zugriff durch Unberechtigte geschützt und entsprechend gelagert werden müssen. Die Lagerung sollte mindestens in einem abschließbaren Holzschrank oder einem abschließbaren Raum – etwa Besenkammer – erfolgen. Auch eine abschließbare Wandvorrichtung – etwa für Degen oder Schwert – ist geeignet. Eine Armbrust muss verschlossen gelagert werden, ein Bogen hingegen ist laut Waffenrecht keine Waffe. Verschlossen und zudem ungeladen müssen Gas- und Signalwaffen gelagert werden.“

Doch auch wenn das neue Waffengesetz sogenannte „freie Waffen“ nicht tangiert, so gibt es doch eine Vielzahl von Regelungen bzgl. Erwerb, Aufbewahrung und Nutzung, derer man sich bei Kauf eines solchen Artikels bewusst sein sollte.

kh-security berät sie gerne umfassend und unverbindlich über die verschiedenen Voraussetzungen und das passende Produkt für ihre Bedürfnisse.

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kh-security schafft Sicherheit

Musik-Konzert, ein Abendspaziergang durch den Park oder doch lieber zuhause auf der Couch bleiben? Früher war diese Entscheidung maßgeblich abhängig vom Status im Geldbeutel und der Präferenz der Begleiter.

Heutzutage schwingt bei der Freizeitgestaltung auch immer der Gedanke an die persönliche Sicherheit mit. Berichte über Überfälle, sexuelle Übergriffe und Belästigungen scheinen allgegenwärtig. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Deutschen schwindet. Ob die Nachfrage an Video-on-Demand auch deshalb steigt, weil wir uns Gedanken an mögliche Gefahrensituationen auf dem Rückweg vom Kino machen?

Der Staat versucht dem entgegenzuwirken und zeigt mehr Polizeitpräsenz in Fußgängerzonen und bei öffentlichen Veranstaltungen Die Zahlen bei Raubdelikten, Schusswaffengebrauch und Körperverletzungen sind seit Jahren rückläufig. Doch das diffuse Bedrohungsgefühl bleibt.

Es ist schwer in Zahlen zu fassen, was uns Angst macht. Warum, vor allem Frauen, oft nicht mehr ohne Schulterblick im Dunkeln durch den Park joggen können. Warum wir nicht entspannt in den Urlaub fahren können, ohne vorher noch einmal alle Fenster zu checken und alle Türen doppelt abzuschließen.

Vermehrt greifen die Menschen deshalb auf Artikel zum persönlichen Schutz zurück. Nicht, weil sie dem Staat oder der Polizei nichtvertrauen, sondern weil es ein gutes Gefühl ist, auch selbst etwas tun zu können.

Damit Sie ihren Kinoabend wieder unbeschwert genießen können bietet die Firma KH Security ein umfangreiches Angebot an Selbstschutz-Artikeln.  Schrillalarme und Pfeffersprays zum Beispiel sind in Deutschland frei verkäuflich, leicht zu bedienen und können im Notfall Schutz bieten.

Und auch der Urlaub beginnt im Kopf schon früher, wenn das Eigenheim durch eine Alarmanlage von safe4u geschützt wird. Diese registriert durch Infraschall jeden Einbruchversuch. Der Aussenmelder gibt Alarm und informiert die Umgebung. Bei Bedarf kann man sich selbst oder einen Nachbarn per Telefon alamieren lassen.

 

Informieren Sie sich, bevor es zu spät ist.

 

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Wir feiern den Europäischen Tag des Fahrrads mit unserem Fahrradschloss Alarm

Heute ist es wieder soweit: der Europäische Tag des Fahrrades wird mit Fahrrad-Sternfahrten, Gesundheitsaktionen und der aktuellen Statistik zur Fahrradnutzung gefeiert. Bereits seit 1998 findet dieser Aktionstag jährlich statt, als er von der „Vereinigung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen zum Nutzen der Bürger“ (ATTAC) eingeführt wurde.

Bekanntlich ist das Fahrrad das umweltfreundlichste und gesündeste Fortbewegungsmittel. 2016 erreichte der Fahrradbestand der Deutschen den Rekordwert von 73 Millionen. Der stationäre Handel erfreut sich beim Neukauf immer noch großer Beliebtheit. Professionelle Beratung und eine Probefahrt sind den Deutschen besonders wichtig. Genutzt wird das Rad vor allem, um alltägliche Wege zurückzulegen, aber auch für Freizeittouren ist der Drahtesel beliebt.

Fahrräder sind Allzweckgeräte und somit (fast) überall zu finden. Leider machen sich zu wenige Menschen Gedanken um eine angemessene Sicherung ihres Fortbewegungsmittels. Millionen von Fahrrädern werden jedes Jahr in Deutschland geklaut. Zwar kommt die Hausratversicherung in den meisten Fällen für den Diebstahl auf, den Ärger und die verlorenen Nerven kann sie jedoch nicht ersetzen. Aufgeklärt wird ein Fahrrad-Diebstahl eher selten.

Sinnvoller ist angemessene Prävention durch ein entsprechendes Schloss. „Als Faustregel gilt, fünf bis zehn Prozent des Radneupreises in das Schloss zu investieren“, empfiehlt Alexander Küsel, Leiter der Schadenverhütung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Gesichert werden sollte das Rad immer an einem fest verbauten, unbeweglichen Gegenstand.

kh-security bietet Ihnen effektive Kabelschlösser mit eingebauter Alarmtechnik. Geeignet zur Absicherung von Fahrrädern, E-Bikes, Rollern, Motorrädern etc. Die Schlösser können mit oder ohne Alarm genutzt werden. Der Alarm wird bei Erschütterung ausgelöst. Damit ist das Fahrrad auch gegen einfaches „Wegtragen und Einladen“ gesichert. Das Schloss besteht zudem aus einem hochfesten Stahlkabel mit witterungsbeständiger Ummantelung, einem Sicherheitszylinder und Sicherheitsschlüssel. Zu haben sind die Schlösser in zwei Varianten: Compact oder Heavy.

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Rauchmelder jetzt auch in Hessen gesetzlich vorgeschrieben

Seit 1.1.2015 sind Rauchmelder auch in Hessen und Baden-Württemberg vom Gesetzgeber in jeder Wohnung vorgeschrieben. Der Einsatz von Rauchmeldern ist allerdings nicht nur wichtig für Vermieter, die Gesetze einhalten müssen – auch ohne diese Pflicht retten die Geräte zahlreiche Menschenleben!

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Rauchmelder sind klein, unauffällig, kostengünstig – und lebenswichtig!

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Am 26. Oktober ist bundesweiter Tag des Einbruchschutzes

ABER SICHER DOCH! Eine Stunde mehr Sicherheit am 26.10.2014.
Nicht nur die ‚wahre‘ Winterzeit beginnt an diesem Tag durch das Umstellen der Uhren. Dieser Tag steht im Zusammenhang mit dem vom Programm der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) initiierten Initiative „K-EINBRUCH“ (www.k-einbruch.de).

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