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Kriminalitätsopfern helfen – Straftaten vorbeugen

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Urlaubs- und Ferienzeit verbinden wir mit Entspannung und Spass. Doch während wir uns am Strand räkeln freuen sich kriminelle Einbrecher zuhause über schlecht gesicherte Häuser und Wohnungen. In ganz Deutschland herrscht zur Zeit wieder Einbruch-Hochsaison. Am vergangenen Wochenende wurde unter anderem in eine Wohnung eines Seniorenheims in Mettmann bei Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) eingebrochen und auch in Rüsselsheim (Hessen) verschafften sich Einbrecher Zugang zu einer Erdgeschosswohnung. Neben dem materiellen Schaden leiden Betroffene häufig auch unter psychischem Folgen eines Einbruchs. Bei Schlaflosigkeit, Unruhe oder gar Verängstigung kann neben dem Arztbesuch auch die Organisation „WEISSER RING“ wieder Mut und neue Hoffnung geben. Diese unterstützt Kriminalitätsopfer mit immaterieller Hilfe, wie zum Beispiel Begleitung zu Terminen bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht, Gewährung von Rechtsschutz sowie finanzielle Unterstützung von tatbedingten Notlagen. „Aber auch schon ein Telefongespräch, der Besuch am Krankenbett oder die Hilfe im Umgang mit Behörden können den Betroffenen wieder Mut und neue Hoffnung geben. Opfer einer Straftat sollen das Gefühl haben, nicht vergessen worden zu sein.“

Diese vielen ehrenamtlichen Helfer kümmern sich deutschlandweit aber nicht nur um die Opfer von Einbrüchen. Beispielsweise können auch die Opfer der Krawalle und sexuellen Übergriffen bei den Volksfesten in Schorndorf (Rems-Murr-Kreis) oder Böblingen am vergangenen Wochenende die Hilfe der Organisation in Anspruch nehmen. „Unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Staatsangehörigkeit und politischer Überzeugung erhalten Opfer von Kriminalität bei uns schnelle und direkte Hilfe.“ Offene Ohren und persönliche Zuwendung stehen am Anfang und im Mittelpunkt der Hilfe, betont Christian Jahn-Pabel, Leiter der Aussenstelle Hameln-Pyrmont und Opferhelfer seit 1982. „Die Hilfe des WEISSEN RINGS ist kostenlos und wird jedermann – auch Nichtmitgliedern – gewährt.“ Reicht die Hilfe der Ehrenamtlichen nicht mehr aus, kümmert sich die Organisation auch um Hilfe durch die passenden Fachleute, beispielsweise Anwälte und Psychologen. „Wir helfen auch den Angehörigen und dem Opfer nahe stehenden Personen, Nothelfern und Tatzeugen. Wir helfen Menschen, die in Deutschland leben, auch wenn sie im Ausland Kriminalitätsopfer werden.“

Um die umfassende und wertvolle Arbeit des Opferhilfevereins zu unterstützen, überreichten Klaus und Beate Hoffmann, Geschäftsführer von kh Security GmbH & Co.KG und safe4u Germany Alarmanlagen am 13. Juli 2017 einen üppigen Spendenscheck. Im Rahmen der Jahresauftakt-Gala von safe4u Alarmanlagen hatten die Vertriebspartnern des Direktvertriebs Spenden gesammelt – kh-security stockte den Betrag noch einmal zusätzlich auf 1200,- Euro auf.

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Das Mutterunternehmen kh-security vertreibt bereits seit 1990 erfolgreich Produkte zum Selbstschutz und für die Haussicherheit, safe4u Alarmanlagen ist seit dem Start im Jahre 2015 der größte Direktvertrieb für Alarmanlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Klaus Hoffmann ist die Spende eine Ehrensache: „Niemand sollte Opfer einer Straftat wie eines Überfalles oder eines Einbruchs werden. Leider können wir die Straftaten nicht verhindern und auch nicht jeder schützt sich rechtzeitig mit Sicherheitsartikeln oder einer Alarmanlage.“ Viele Studien haben inzwischen bewiesen, dass Kriminalitätsopfer oft noch Jahre nach der Tat an psychischen Folgen leiden – Schlafstörungen, Ängste und sogar Depressionen sind keine Seltenheit. „Der Weisse Ring macht einen wichtigen und hervorragenden Job“, so Hoffmann weiter. „Der Verein unterstützt die Opfer unkompliziert und hilft Ihnen, die Folgen dieses schlimmen Erlebnisses zu verarbeiten. Deswegen unterstützen wir den Weißen Ring.“

Das neue Waffengesetz tritt in Kraft

Seit Donnerstag, 06. Juli ist das neue Waffengesetz in Kraft. Es reglementiert die Pflichten von rechtmäßigen Waffenbesitzern in Deutschland noch mehr als bisher. Und das, obwohl Deutschland sowieso bereits eines des härtesten Waffengesetze weltweit hatte. Mit dem Ziel, illegalen Waffenbesitz zu unterbinden und dadurch auch Terroranschläge zu verhindern stimmten Bundestag und Bundesrat dem Gesetzentwurf schnell zu. Deutsche Waffenbesitzer bemängeln, dass die neuen Regelungen allerdings nur das Leben rechtschaffender Bürger erschweren würde, denn strengere Aufbewahrungsvorschriften oder Abfragen beim Verfassungsschutz beeindrucken Terrorverdächtige generell eher weniger.

Ein Kernpunkt des verschärften Waffengesetzes liegt in der Waffenaufbewahrung. Bei der Neuanschaffung eines Waffenschrankes muss nun ein höherer Standard eingehalten werden. Alte Waffenschränke dürfen weiter benutzt werden, bis die Lagerkapazität erreicht ist. Zudem wurde klargestellt, dass Waffen nur ungeladen aufbewahrt werden dürfen. Diese Regelung betrifft in der Praxis vor allem Sportschützen und Jäger.

Der Durchschnittsbürger ohne Waffenschein verfügt meist nur über sogenannte „freie Waffen“. Frank Göpper, Geschäftsführer des Forum Waffenrechts stellt fest: „Für Blankwaffen und andere erlaubnisfreie Waffen, wie etwa Luftdruckgewehre, ergeben sich keine Änderungen. Allerdings stellt der Gesetzgeber deutlicher als zuvor klar, dass auch freie Waffen vor dem Zugriff durch Unberechtigte geschützt und entsprechend gelagert werden müssen. Die Lagerung sollte mindestens in einem abschließbaren Holzschrank oder einem abschließbaren Raum – etwa Besenkammer – erfolgen. Auch eine abschließbare Wandvorrichtung – etwa für Degen oder Schwert – ist geeignet. Eine Armbrust muss verschlossen gelagert werden, ein Bogen hingegen ist laut Waffenrecht keine Waffe. Verschlossen und zudem ungeladen müssen Gas- und Signalwaffen gelagert werden.“

Doch auch wenn das neue Waffengesetz sogenannte „freie Waffen“ nicht tangiert, so gibt es doch eine Vielzahl von Regelungen bzgl. Erwerb, Aufbewahrung und Nutzung, derer man sich bei Kauf eines solchen Artikels bewusst sein sollte.

kh-security berät sie gerne umfassend und unverbindlich über die verschiedenen Voraussetzungen und das passende Produkt für ihre Bedürfnisse.

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Was ist eigentlich eine Waffe?

Der Begriff „Waffe“ klingt für viele erst einmal abschreckend, gefährlich und wir assoziieren diese oft nur mit militärischen Auseinandersetzungen. Dabei sind „Waffen“ laut Definition alle Gegenstände, die dazu bestimmt oder dafür geeignet sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen.

In unserer 4-teiligen Blog-Serie liefern wir Ihnen alle grundlegende Informationen zu diesem Thema.

 

HEUTE: WAS – ist (nicht) als Waffe definiert und welche Auflagen gibt es

Viele Menschen möchten sich und ihre Familie für Übergriffen schützen und greifen deshalb vermehrt zu Selbstschutzartikeln. Was viele aber nicht wissen: bei polizeilichen Kontrollen können gewisse frei verkäufliche Selbstschutzartikel zu Problemen führen.

Die Paintball-Gun des 18-jährigen Sohnes gehört dabei genauso dazu wie das Pfefferspray der 14-jährigen Tochter. Sogar Mamas Küchenmesser, Papas Baseball Equipment oder Juniors Spielzeug-Schusswaffen-Attrappe können unter Umständen als Waffen gelten. Oft ist die Abgrenzung schwierig, denn vieles ist als Waffe geeignet, jedoch nicht für diesen Zweck bestimmt. Orientierung geben diverse Kennzeichnungen auf den Gegenständen.

Prüfzeichen - Buchstabe F in einem Fünfeck

Beispielsweise steht das „F“ im Fünfeck-Stempel für sogenannte „freie Waffen“. Diese sind prinzipiell frei verkäuflich. Es ist kein polizeiliches Führungszeugnis, Vereinszugehörigkeit oder Sachkunde nachzuweisen. Die erwähnte Paintball-Gun gehört in diese Kategorie. Der Besitzer einer freien Waffe muss allerdings häufig gewisse Auflagen erfüllen, wie zum Beispiel ein Mindestalter beim Kauf. Auch die Nutzung ist oft streng reglementiert. So dürfen zum Beispiel Paintball-Guns nur innerhalb befriedeter Besitztümer abgefeuert werden. Ein „Führen“, also das „Bei-sich-haben“ oder „herumtragen“, in der Öffentlichkeit ist bei Painball-Guns generell verboten. Ein Verstoß gegen die Auflagen gilt als Ordnungswidrigkeit. Bei anderen freien Waffen, wie zum Beispiel Elektroschockern, gelten abweichende Regelungen.

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Auch das Pfefferspray der 14-jährigen Tochter kann als Waffe gelten wenn der Aufdruck „Tierabwehrspray“ fehlt. In den Fall ist der Erwerb erst ab 14 Jahren erlaubt und es muss ein Stempel des BKA (Bundeskriminalamts) und des PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) aufgedruckt sein. Auf der Kirmes oder beim Pop-Konzert bietet dieses Pfefferspray übrigens keinen Schutz vor Übergriffen, denn bei Veranstaltungen darf es nicht mitgeführt werden. Beim Joggen im Park darf es in der Hosentasche dabei sein.

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Anders verhält es sich, wenn ein „Tierabwehrspray“ erworben wird. Dies gilt nicht als Waffe und der Erwerb sowie das Führen sind ohne Altersbeschränkung erlaubt. Für beide Versionen gilt, dass die Aufmachung nicht einer Waffe nachempfunden sein darf (Anscheinwaffe). Denn dann ist das Führen generell verboten.

Beruhigt sein dürfen Mama und Papa, denn der Baseballschläger gilt in erster Linie als Sportgerät und dem Küchenmesser wird grundlegend keine Waffeneigenschaft zugestanden. Die Grenzen zu „Hieb- und Stichwaffen“ sind allerdings fließend, da die Definition der Begrifflichkeit sehr allgemein gehalten ist. Im Einzelfall entscheidet die objektive Gestaltung des Gegenstands, ob dessen primärer Zweck ist, die Angriffs- und Abwehrfähigkeit eines Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen.

Und bei Juniors Spielzeugwaffe kommt es im Prinzip darauf an, wie detailgetreu diese einer echten Schusswaffe nachgebaut ist und mit wieviel Energie die Spielzeuggeschosse abgefeuert werden. Übertrifft die Geschoss-bewegungsenergie 0,5 Joule, gilt das Objekt als Waffe und darf erst ab 18 Jahren gekauft und besessen werden. In dem Fall spricht der Gesetzgeber von „Softairwaffen“. Ein Führen in der Öffentlichkeit ist in diesem Fall generell verboten. Handelt es sich offensichtlich um ein Spielzeug und ist die Bewegungsenergie geringer als 0,5 Joule, ist der Besitz und Gebrauch ohne Altersbeschränkung jederzeit zulässig. Das Gesamterscheinungsbild darf aber keinesfalls den Anschein einer echten Feuerwaffe hervorrufen.

Selbstschutzartikel sind nicht ohne Grund im Moment gefragt wie nie. Jedoch sollte sich jeder Interessent zuerst mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen vertraut machen. Grundsätzlich gilt, dass jeder Waffenbesitzer – also auch der Besitzer von Schreckschuss-, Hieb- oder Stoßwaffen, für die sichere Verwahrung und den sicheren Transport des Objekts verantwortlich ist. Des Weiteren müssen alle Waffen gegen den Zugriff von Unbefugten gesichert sein.

Weiterführende Beratung und Informationen zu diesem umfangreichen Thema sowie zum großen Sortiment der verfügbaren Selbstschutzartikeln bietet Ihnen kh-security unter www.kh-security.de

kh-security schafft Sicherheit

Musik-Konzert, ein Abendspaziergang durch den Park oder doch lieber zuhause auf der Couch bleiben? Früher war diese Entscheidung maßgeblich abhängig vom Status im Geldbeutel und der Präferenz der Begleiter.

Heutzutage schwingt bei der Freizeitgestaltung auch immer der Gedanke an die persönliche Sicherheit mit. Berichte über Überfälle, sexuelle Übergriffe und Belästigungen scheinen allgegenwärtig. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Deutschen schwindet. Ob die Nachfrage an Video-on-Demand auch deshalb steigt, weil wir uns Gedanken an mögliche Gefahrensituationen auf dem Rückweg vom Kino machen?

Der Staat versucht dem entgegenzuwirken und zeigt mehr Polizeitpräsenz in Fußgängerzonen und bei öffentlichen Veranstaltungen Die Zahlen bei Raubdelikten, Schusswaffengebrauch und Körperverletzungen sind seit Jahren rückläufig. Doch das diffuse Bedrohungsgefühl bleibt.

Es ist schwer in Zahlen zu fassen, was uns Angst macht. Warum, vor allem Frauen, oft nicht mehr ohne Schulterblick im Dunkeln durch den Park joggen können. Warum wir nicht entspannt in den Urlaub fahren können, ohne vorher noch einmal alle Fenster zu checken und alle Türen doppelt abzuschließen.

Vermehrt greifen die Menschen deshalb auf Artikel zum persönlichen Schutz zurück. Nicht, weil sie dem Staat oder der Polizei nichtvertrauen, sondern weil es ein gutes Gefühl ist, auch selbst etwas tun zu können.

Damit Sie ihren Kinoabend wieder unbeschwert genießen können bietet die Firma KH Security ein umfangreiches Angebot an Selbstschutz-Artikeln.  Schrillalarme und Pfeffersprays zum Beispiel sind in Deutschland frei verkäuflich, leicht zu bedienen und können im Notfall Schutz bieten.

Und auch der Urlaub beginnt im Kopf schon früher, wenn das Eigenheim durch eine Alarmanlage von safe4u geschützt wird. Diese registriert durch Infraschall jeden Einbruchversuch. Der Aussenmelder gibt Alarm und informiert die Umgebung. Bei Bedarf kann man sich selbst oder einen Nachbarn per Telefon alamieren lassen.

 

Informieren Sie sich, bevor es zu spät ist.

 

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Wir feiern den Europäischen Tag des Fahrrads mit unserem Fahrradschloss Alarm

Heute ist es wieder soweit: der Europäische Tag des Fahrrades wird mit Fahrrad-Sternfahrten, Gesundheitsaktionen und der aktuellen Statistik zur Fahrradnutzung gefeiert. Bereits seit 1998 findet dieser Aktionstag jährlich statt, als er von der “Vereinigung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen zum Nutzen der Bürger” (ATTAC) eingeführt wurde.

Bekanntlich ist das Fahrrad das umweltfreundlichste und gesündeste Fortbewegungsmittel. 2016 erreichte der Fahrradbestand der Deutschen den Rekordwert von 73 Millionen. Der stationäre Handel erfreut sich beim Neukauf immer noch großer Beliebtheit. Professionelle Beratung und eine Probefahrt sind den Deutschen besonders wichtig. Genutzt wird das Rad vor allem, um alltägliche Wege zurückzulegen, aber auch für Freizeittouren ist der Drahtesel beliebt.

Fahrräder sind Allzweckgeräte und somit (fast) überall zu finden. Leider machen sich zu wenige Menschen Gedanken um eine angemessene Sicherung ihres Fortbewegungsmittels. Millionen von Fahrrädern werden jedes Jahr in Deutschland geklaut. Zwar kommt die Hausratversicherung in den meisten Fällen für den Diebstahl auf, den Ärger und die verlorenen Nerven kann sie jedoch nicht ersetzen. Aufgeklärt wird ein Fahrrad-Diebstahl eher selten.

Sinnvoller ist angemessene Prävention durch ein entsprechendes Schloss. „Als Faustregel gilt, fünf bis zehn Prozent des Radneupreises in das Schloss zu investieren“, empfiehlt Alexander Küsel, Leiter der Schadenverhütung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Gesichert werden sollte das Rad immer an einem fest verbauten, unbeweglichen Gegenstand.

kh-security bietet Ihnen effektive Kabelschlösser mit eingebauter Alarmtechnik. Geeignet zur Absicherung von Fahrrädern, E-Bikes, Rollern, Motorrädern etc. Die Schlösser können mit oder ohne Alarm genutzt werden. Der Alarm wird bei Erschütterung ausgelöst. Damit ist das Fahrrad auch gegen einfaches „Wegtragen und Einladen“ gesichert. Das Schloss besteht zudem aus einem hochfesten Stahlkabel mit witterungsbeständiger Ummantelung, einem Sicherheitszylinder und Sicherheitsschlüssel. Zu haben sind die Schlösser in zwei Varianten: Compact oder Heavy.

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Rauchmelder jetzt auch in Hessen gesetzlich vorgeschrieben

Seit 1.1.2015 sind Rauchmelder auch in Hessen und Baden-Württemberg vom Gesetzgeber in jeder Wohnung vorgeschrieben. Der Einsatz von Rauchmeldern ist allerdings nicht nur wichtig für Vermieter, die Gesetze einhalten müssen – auch ohne diese Pflicht retten die Geräte zahlreiche Menschenleben!

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Rauchmelder sind klein, unauffällig, kostengünstig – und lebenswichtig!

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Am 26. Oktober ist bundesweiter Tag des Einbruchschutzes

ABER SICHER DOCH! Eine Stunde mehr Sicherheit am 26.10.2014.
Nicht nur die ‚wahre‘ Winterzeit beginnt an diesem Tag durch das Umstellen der Uhren. Dieser Tag steht im Zusammenhang mit dem vom Programm der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) initiierten Initiative „K-EINBRUCH“ (www.k-einbruch.de).

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Urlaubszeit: Hochsaison für Einbrecher

Die deutsche Kriminalstatistik 2013 ist erschreckend und alarmierend: Bundesweit gab es mehr als 149.500 Einbrüche in Wohnungen und Häuser, das ist der höchste Wert seit 15 Jahren. Das heißt bundesweit wird alle dreieinhalb Minuten in Häuser oder Wohnungen eingebrochen, Tendenz steigend. Die Aufklärungsquote ist mit gerade einmal 15% sehr gering, der Schaden eines Einbruchs beträgt durchschnittlich 3.300 Euro. Mehr als 404 Millionen Euro Schaden entstehen so jährlich deutschlandweit. Aber nicht nur der finanzielle Schaden ist erheblich, Einbruchopfer fühlen sich oft nach der Tat nicht mehr sicher in Ihrem Zuhause und leiden auch psychisch unter dem Einbruch in die eigene Privatsphäre.

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Sicher verreisen

Für viele die schönste Zeit des Jahres: Der Sommerurlaub. Doch viele Gefahren können den Urlaubsspaß trüben – wir geben Tipps.

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Bereits lange vor dem Urlaub, bei der Planung, sollten Sie auf Sicherheit am Urlaubsziel achten. Informieren Sie sich beim Auswärtigen Amt über die Sicherheitslage an Ihrem Wunschziel – wird hier schon vor der Einreise gewarnt sollten Sie sich unbedingt ein anderes Ziel suchen. Auch falls dies nicht der Fall ist gibt es dort hilfreiche Tipps, was im jeweiligen Land unbedingt zu beachten ist und was es für Risiken gibt. Nehmen Sie Kopien von wichtigen Dokumenten mit – dies erleichtert die Ausstellung von Ersatzdokumenten, falls die Originale gestohlen werden.

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