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Selbstschutz für Frauen

Selbstbewusstsein, Körperhaltung und das richtige Selbstschutz-Produkt sind der ideale Mix, um als Frau sicher durch die Welt gehen zu können.

Dass das eigene Verhalten maßgeblich zur persönlichen Sicherheit beiträgt, wird bereits jungen Mädchen eingebläut. „Lauft bitte gemeinsam nach dem Sport nach Hause“ oder „Geh bitte die Hauptstraße entlang, die ist besser beleuchtet“ sind typische Sätze, die sich in das Gehirn von jungen Mädchen einbrennen. Wir gehen nachts nicht alleine durch dunkle Gassen, Parken bevorzugt auf beleuchteten Frauenparkplätzen und lassen bei Veranstaltungen unser Getränk nicht aus den Augen.

Diese Verhaltensweisen schützen – dass bestätigt auch die Polizei immer wieder. Wer zudem noch ein bisschen mehr Sicherheit haben möchte, greift zu Selbstschutzprodukten wie Personen-Alarmen, Pfefferspray oder Tactical Lights. Mit Hilfe dieser Geräte kann man sich als Frau effektiv gegen Übergriffe wehren – und das ist essenziell.

 

„Sie suchen sich Mädchen aus, von denen sie glauben, dass sie sich nicht wehren“.

Statistisch gesehen, lassen über die Hälfte der Angreifer von ihren opfern ab, wenn sich diese mit Nachdruck wehren. Häufig sind es übrigens Freunde und Bekannte, die zudringlich werden. Nur bei etwa 15% die Belästigungsfälle besteht nur eine „flüchtige Bekanntschaft“.

Ein hohes Selbstvertrauen, erkennbare und spürbare Kampfbereitschaft sind neben speziellen Selbstschutzartikeln besonders wirksame Waffen gegen Sexualverbrecher.

 

„Feuer, Feuer“

Für den Fall, dass sich Frauen trotz aller präventiver Maßnahmen in einer Notsituation wiederfinden, geben Hilfsorganisationen und Polizei wertvolle Tipps. So sollte man zum Beispiel „Feuer, Feuer“ rufen, statt „Hilfe“, weil Menschen in der Umgebung darauf nachweislich aufmerksamer reagieren. Zudem sollte man den Angreifer immer „Sie-zen“ – dies verdeutlicht die Ernsthaftigkeit eines Hilferufs. Also: „Lassen SIE mich sofort los“ statt „Lass mich los“ rufen.

 

Selbstschutz-Training

Tatsache ist, dass die Brutalität der Angreifer in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist und durch Social Media zunehmend Videosequenzen mit schrecklichen realen Szenen im Umlauf sind.

Da wundert es kaum, dass Kampfsportgruppen und Selbstverteidigungskurse derzeit einen regen Zulauf haben. Das Problem dabei: Ein Angriff und die zugehörige Verteidigung sind kein Kampf nach sportlichen Regeln!

Obwohl ein solcher Kampfsportkurs sicher zum selbstbewussten Auftreten beitragen kann, ist er doch kein Allheilmittel. Denn erstens ist es ein Unterschied, ob man mit lieben Leuten auf der Matte kämpft oder sich gegen einen skrupellosen Verbrecher verteidigen muss. Und zweitens ist stets ungewiss, was der Angreifer kann.

Besser ist eine kombinierte Schulung aus manueller Selbstverteidigung und dem Umgang mit Selbstschutzprodukten. Die safe4u Schutzengel bieten häufig in Zusammenarbeit mit lokalen Kampfsport-Zentren solche Kurse an. Denn auch der richtige Umgang mit Pfefferspray & Co. will gelernt und geübt sein. Ein umfangreicher Praxisteil schult die Teilnehmer im Umgang mit Reizgaspistolen, Tactical Lights und anderen Selbstschutzprodukten der bekannten Marke kh-security.

 

Rundum sicher

Zudem werden die Teilnehmer einer Schutzengel-Party auch über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Produkte aufgeklärt. Und natürlich haben auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für deren Einsatz einen festen Platz im Programm.

Möchten auch sie an einer kostenlosen Schutzengel-Party teilnehmen? Dann informieren Sie sich unter www.safe4u-schutzengel.de. Ein bisschen Extra-Sicherheit nach noch keinem geschadet!

 

 

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„Jeder Gefährder macht Deutschland ein Stück sicherer“

Hoch bejubelt und stark kritisiert – die PKS 2017

Innenminister Horst Seehofer stellt heute die polizeiliche Kriminalstatistik – kurz PKS – für 2017 vor. Wie vorab bereits bekannt wurde, kann die Politik einen Rückgang bei fast allen Straftatbeständen bejubeln. Und dennoch fühlt sich die Bevölkerung zunehmend unsicher. Ein Paradox, dass Kritiker mit der unzureichenden Aussagefähigkeit der PKS begründen.

PKS hat nicht zwangsweise mit der persönlichen Sicherheit zu tun

Entgegen dem, was der Normalbürger denkt, wenn er von einer „verbesserten Sicherheitslage“ liest, beziehen sich die Zahlen in der polizeilichen Kriminalstatistik auch reihenweise auf Delikte, die überhaupt nichts mit der Sicherheit des einzelnen Bürgers zu tun haben. So suggeriert die PKS, dass 2017 eine geringere „Gefahr für Leib und Leben“ bestand – die sinkenden Kriminalitäts-Zahlen rühren aber unter Umständen von weniger Umweltverbrechen (z.B. illegaler Müllentsorgung) oder kleineren Drogendelikten (z.B. der Besitz von etwas Cannabis) her. Das ist auch der Grund, warum beispielsweise Frankfurt/Main regelmäßig dem Stempel als „gefährlichste Großstadt“ abräumt – auch wenn die Mehrzahl der gemeldeten Delikte auf die rund 65 Millionen Flug-Reisenden am dortigen Flughafen zurückzuführen ist. Bundespolizei und Zoll registriert dort vor allem Straftaten, die wenig mit der Sicherheitslage der Stadt Frankfurt/Main zu tun haben – jedoch schlägt die Statistik die Fallzahlen der Stadt zu.

PKS misst nur das „Arbeitsaufkommen“ bei der Polizei

Verstöße gegen Landesgesetze, Ordnungswidrigkeiten, einige Verkehrsdelikte und politisch motivierte Straftaten, wie zum Beispiel Terrorismus, werden in der PKS nicht betrachtet, da sie nicht von der Polizei bearbeitet werden. Wie nun bekannt wurde, fehlen rund 20 Prozent aller behördlich bekannt gewordenen Straftaten, weil die Ermittlungsverfahren von den Staatsanwaltschaften – nicht der Polizei – bearbeitet werden.

Alleine im Bereich Staatsschutz gab es im Zeitraum vom 2013 bis 2017 einen sprunghaften Anstieg der Ermittlungsverfahren – Alleine im Zuständigkeitsbereich der Bundesanwaltschaft – die nur mit einem Teil der Terror-Ermittlungen befasst ist – erhöhte sich die Zahl von 68 eingeleiteten Extremismus-Verfahren auf rund 1200. Dieser Trend wird in der PKV völlig außer Acht gelassen.

Auch die Zahl der sogenannten „Prüffälle Islamismus“ hat sich seit 2014 fast verdoppelt, was dazu führt, dass immer mehr Personal dem Staatsschutz zugeordnet werden muss. Dieser ist zuständig für politisch motivierte Kriminalität – wird allerdings nicht in der PKV berücksichtigt. Spiegel Online beschreibt die daraus folgende Problematik so:

„Wollte man also die Logik der Ministerien auf die Spitze treiben, könnte man sagen: Jeder Gefährder macht Deutschland ein Stück sicherer, weil er Beamte bindet, denen die Entdeckung anderer Straftaten damit unmöglich wird – weshalb in der Folge Deliktzahlen in der PKS sinken.“

Die PKS kann nur gemeldete Straftaten messen

Die in der PKS gemessenen Straftaten werden zu 80% von den Betroffenen bei der Polizei angezeigt. Der Rest wird durch deren eigene Kontrolltätigkeiten entdeckt. Wird eine Straftat also nicht entdeckt oder nicht angezeigt, weiß die Polizei nicht davon und sie taucht somit auch nicht in der PKS auf. Daher wird die polizeiliche Kriminalstatistik mittlerweile auch eher als „ein Arbeitsnachweis der staatlichen Strafverfolgungsorgane“ gewertet anstatt eines Spiegels der tatsächlichen Sicherheitslage im Land. Der PKS gegenüber stehen nämlich sogenannte Dunkelfeldstudien, wie etwa der Viktimisierungs-Survey 2012 von Max-Planck-Institut und Bundeskriminalamt (BKA) oder der Sicherheitsbericht 2017 des Landeskriminalamts (LKA) Niedersachsen. In ihnen werden Menschen befragt, ob sie in einem Zeitraum Opfer einer Straftat geworden sind.

Erschreckendes Fazit: Der Anteil der gemeldeten Straftaten ist deutlich geringer als die Summe der tatsächlich erfahrenen Kriminalität. Lediglich sechs Prozent der stattgefundenen Sexualdelikte werden überhaupt gemeldet und landen damit in der PKS. Bei sexuellem Missbrauch sind es sogar gerade einmal zwei Prozent.

Dunkelfeldstudien sind aussagekräftiger als PKS

In den genannten Dunkelfeldstudien hätten immer mehr Menschen angegeben, sie seien von Kriminalität betroffen gewesen. „Die Gesamtzahl der Befragten, die angaben, Opfer irgendeiner Straftat geworden zu sein, steigt signifikant von 29,2 Prozent im Jahr 2014 auf 32,1 Prozent im Jahr 2016“, heißt es in der Analyse des LKA Niedersachsen.

Der jährliche Jubel um sinkende Kriminalität und die angeblich verbesserte, wie sie jährlich bei der Vorstellung der PKS stattfindet, erzeugt immer mehr Skepsis und Unmut bei der Bevölkerung. Denn die Unzulänglichkeiten der Polizeilichen Kriminalstatistik sind seit Jahren bekannt und dringen auch immer mehr in das Bewusstsein des Normalbürgers vor.

„Es wird höchste Zeit, die PKS von einer reinen Arbeitsstatistik mit begrenztem Aussagewert hin zu einer fundierten Basis polizeilicher Präventions- und gesellschaftspolitischer Integrationsarbeit zu wandeln“, sagt Oliver Malchow von der Gewerkschaft der Polizei. Und Erich Rettinghaus fügt hinzu: „Jeder Bürger muss jederzeit und überall sicher sein – und sich auch sicher fühlen können.“

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Die „gefühlte Kriminalitätstemperatur“ steigt

Die offizielle Version der polizeilichen Kriminalstatistik wird erst am 08. Mai von Innenminister Horst Seehofer veröffentlicht. Doch schon jetzt ist die mediale Berichterstattung über die vorläufigen Zahlen groß. Unumstritten ist: Insgesamt wurden im Bundesgebiet so wenige Straftaten verübt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Trotz allem kennt die Kriminalstatistik Gewinner und Verlierer – zu letzteren gehören vor allem die Bundesländer im Osten.

Trauriges Ranking der Ost-Länder

Der Tites des gefährlichsten Bundeslandes geht an Sachsen-Anhalt. Auf Platz 2 kommt Sachsen, dicht gefolgt von NRW. Interessant: Auf den Rängen 1 bis 7 sind alle fünf ostdeutschen Flächenländer vertreten.

Entgegen der offiziellen Zahlen sei aber die „gefühlte Kriminalitätstemperatur“ der Bevölkerung deutschlandweit angestiegen. „Die Verunsicherung der Menschen ist gewachsen durch den Zustrom der Menschen aus fremden Kulturen“, sagt Kriminologe Christian Pfeiffer. Das beruhige sich zwar mit der Zeit wieder, „wenn wir uns gewöhnen an die neue Lage“. Aber zunächst einmal sei damit auch die Anzeigebereitschaft erhöht. „Da dürfte sich eine Diskrepanz entwickelt haben zwischen der objektiven Lage und dem, was die Menschen fühlen.“

Angst vor Angriffen – vor allem an Bahnhöfen

Vor allem Gewaltdelikte machen den Menschen Sorgen. Zunehmende Messer-Attacken – auch auf Beamte – sorgen für Unsicherheit. Auch die Zahl der Sexualdelikte ist in mehreren Bundesländern deutlich gestiegen. Und obwohl die Ministerien einstimmig erklären, dies liege vor allem an einer veränderten Zählweise der Delikte, so passen die Zahlen in die allgemeine Gefühlslage.

Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow erklärte: „Die Verunsicherung der Bürger ist regelrecht spürbar, weil kaum noch ein Tag vergeht, an dem nicht Polizeimeldungen über gefährliche oder sogar tödliche Messerattacken bekannt werden.“ Malchow erzählt, Streifenpolizisten berichteten ihm und seinen Kollegen, dass gerade junge Männer zwischen 15 und 30 Jahren immer öfter ein Messer dabei hätten. „Es gibt eine Gruppe, die Konflikten nicht aus dem Weg geht und sagt: Das mache ich zur Not auch mit dem Messer“, sagt Malchow.

Ernst Walter, Vorsitzender der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft, warnt unlängst: „An manchen Bahnhöfen ist ein Zustand erreicht, in dem sich der Bürger nicht mehr sicher fühlen kann“. Immer wieder berichten Pendler und Touristen, sie müssen sich ihren Weg zum Zug erst einmal durch eine Gruppe betrunkener Männer bahnen. Eine Rollstuhlfahrerin berichtet, auf einer Münchner Polizeiwache habe man ihr geraten, sie solle abends besser nicht im Hauptbahnhof sein: „zu gefährlich“. „Die zunehmende Verrohung der Gesellschaft ist an den Hauptbahnhöfen ganz besonders zu spüren“, sagt Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

Polizei rüstet auf

Die abnehmende Hemmschwelle und steigende Gewaltbereitschaft bekommen auch vermehrt die Polizeibeamten aller Länder zu spüren. Respektlosigkeit und Übergriffe gegenüber Einsatzkräften gehören schon seit längeren nicht mehr zu den Ausnahmen. Deshalb will die hessische Polizei beispielsweise ihre Einsatzkräfte jetzt besser schützen und hat deshalb 10.000 Schnittschutzschals bestellt, die den Hals vor Stich- und Schnittverletzungen schützen sollen. Außerdem sollen noch Schutzwesten beschafft werden, die nicht nur Kugeln, sondern auch Klingen abwehren.

Und als erstes Bundesland bewaffnet Rheinland-Pfalz seine Polizeibeamten jetzt mit Elektroschockpistolen, so genannten Tasern. Der sinnvolle Einsatz dieser Geräte wurde zuvor ein Jahr lang in einem Pilotprojekt getestet. Während der Laufzeit des Trierer Pilotprojektes machten die Beamten insgesamt 31-mal Gebrauch vom Taser – in den meisten Fällen genügte die Androhung des Gebrauchs. Für Innenminister Roger Lewentz (SPD) ein deutlicher Beleg für die „hohe deeskalierende Wirkung“ der Geräte: In „emotional aufgeheizten und gefährlichen Einsatzlagen“ seien auf diese Weise Verletzungen bei allen Beteiligten verhindert worden.

Schutz für den Durchschnittsbürger

Doch während die Polizei gegen zunehmend aggressive Angreifer aufrüstet, steht der Normalbürger dem oft wehrlos gegenüber. Dabei gibt es sinnvolle Selbstschutz-Produkte, die für jedes Alter geeignet sind. Personen-Alarme werden gerne als passive Abwehr von Kindern und Senioren genutzt um in einer Gefahrensituation auf sich aufmerksam zu machen. Aktiven Schutz bietet Pfefferspray – in der handlichen Variante für die Handtasche bis hin zum semi-professionellen Abschussgerät.

Die Produktexperten von kh-security beraten Sie gerne und empfehlen passende Produkte für ihren Selbstschutz.

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Mit Sicherheit in ein neues Leben

kh-security unterstützt in Zusammenarbeit mit den safe4u Schutzengeln die Hilfsorganisation „OASE“. Seit 1994 ist sie in Gießen eine Zufluchtsstätte für Frauen in sozialen Notlagen. Ob finanzielle Probleme, schwierige Abhängigkeitsverhältnisse oder Wohnungslosigkeit – es gibt eine Vielzahl von sozialen Schwierigkeiten, die Frauen dazu bewegt, sich an die OASE zu wenden. „Teilweise wird der Kontakt auch von Krankenhäusern, Polizei oder anderen Sozialeinrichtungen vermittelt“, sagt Christiane Salzmann, Fachbereichsleiterin der OASE. Vier fachliche Spezialisten helfen betroffenen Frauen, wieder auf die Beine zu kommen. Sei es durch ein Gespräch in der Fachberatungsstelle, einen stationären Platz im Wohnheim oder im Notfall auch durch die Möglichkeit einer Notübernachtung.

„Ein großes Problem dieser Frauen ist das ständige Gefühl der Unsicherheit“ erzählt Christiane Salzmann. Doch wenn man sich nicht sicher fühlt, kann man auch kein Selbstvertrauen entwickeln. „Wer ständig mit Angst durchs Leben geht, kann sich nicht darauf konzentrieren, wieder auf die Füße zu kommen. Deshalb möchten wir die Klientinnen der OASE mit etwas ausstatten, dass die ständige Angst aus dem Kopf vertreibt“ sagt Beate Hoffmann, Geschäftsführerin der safe4u Schutzengel. „Die Personen-Alarme von kh-security sind klein, leicht und äußert effektiv, wenn es darum geht, in einer Notsituation auf sich aufmerksam zu machen.“ Die Schutzalarm Geräte sind nur 22 Gramm schwer und mit einem Karabinerhacken ausgestattet. Damit lassen sie sich mühelos an Taschen, Rucksäcken oder Jacken befestigen und sind immer in Griffnähe. Durch Ziehen an dem Schlüsselband wird der extrem laute Notfall-Alarm von ca. 120dB ausgelöst und ertönt so lange bis der Stift wieder in das Gerät eingesteckt wird.

In der Beratungsstelle und im Wohnheim der OASE werden die kleinen Helfer nun an hilfsbedürftige Frauen ausgegeben. „Alle freuen sich sehr darüber“ bestätigt Christiane Salzmann. „Etwas zu haben, an dem man sich festhalten kann und mit dem man im Notfall auf sich aufmerksam macht –  das spendet Sicherheit“.

 

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Pfefferspray schützt!

Quelle: Stuttgarter-Zeitung

 

kh-security vertreibt seit über 27 Jahren Produkte für den Selbstschutz für Kinder, Erwachsene und Senioren – seriös und unkompliziert.

Informieren Sie sich beispielsweise über unserer

Alarmgeber für Kinder

 

Das Pfefferspray für die Handtasche

 

Reizgas-Pistolen mit Laser-Zielvorrichtung

 

Alarmknopf für Senioren

                             

Bei Fragen rund um unseren Shop oder unsere Produkte, rufen Sie uns an unter 06124 – 72 79 812

 

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Weltneuheit

Pfefferspray Pistole Jet Protector JPX mit integrierter Lasereinheit

Kaufen Sie jetzt die auch in Deutschland frei verkäufliche Pfefferspraypistole zur Tierabwehr (Made in Switzerland)

Es handelt sich um ein Qualitätsprodukt, welches vom Hersteller eingehend geprüft wird. Leichte Schmauchspuren sind daher unvermeidlich.

Diese frei verkäufliche Pfefferspraypistole bietet Ihnen höchsten Schutz. Die Handhabung ist einfach, das Gerät verfügt über eine große Treffsicherheit. Die Pfefferspraypistole Jet Protector JPX ist ein hochmodernes Reizstoffübertragungsgerät der bekannten Schweizer Marke piexon. Durch die einfache Bedienung kann das Gerät auch in einer Gefahrensituation schnell und sicher ausgeführt werden.

! Waffenrechtlich unbedenklich !

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kh-security schafft Sicherheit

Musik-Konzert, ein Abendspaziergang durch den Park oder doch lieber zuhause auf der Couch bleiben? Früher war diese Entscheidung maßgeblich abhängig vom Status im Geldbeutel und der Präferenz der Begleiter.

Heutzutage schwingt bei der Freizeitgestaltung auch immer der Gedanke an die persönliche Sicherheit mit. Berichte über Überfälle, sexuelle Übergriffe und Belästigungen scheinen allgegenwärtig. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Deutschen schwindet. Ob die Nachfrage an Video-on-Demand auch deshalb steigt, weil wir uns Gedanken an mögliche Gefahrensituationen auf dem Rückweg vom Kino machen?

Der Staat versucht dem entgegenzuwirken und zeigt mehr Polizeitpräsenz in Fußgängerzonen und bei öffentlichen Veranstaltungen Die Zahlen bei Raubdelikten, Schusswaffengebrauch und Körperverletzungen sind seit Jahren rückläufig. Doch das diffuse Bedrohungsgefühl bleibt.

Es ist schwer in Zahlen zu fassen, was uns Angst macht. Warum, vor allem Frauen, oft nicht mehr ohne Schulterblick im Dunkeln durch den Park joggen können. Warum wir nicht entspannt in den Urlaub fahren können, ohne vorher noch einmal alle Fenster zu checken und alle Türen doppelt abzuschließen.

Vermehrt greifen die Menschen deshalb auf Artikel zum persönlichen Schutz zurück. Nicht, weil sie dem Staat oder der Polizei nichtvertrauen, sondern weil es ein gutes Gefühl ist, auch selbst etwas tun zu können.

Damit Sie ihren Kinoabend wieder unbeschwert genießen können bietet die Firma KH Security ein umfangreiches Angebot an Selbstschutz-Artikeln.  Schrillalarme und Pfeffersprays zum Beispiel sind in Deutschland frei verkäuflich, leicht zu bedienen und können im Notfall Schutz bieten.

Und auch der Urlaub beginnt im Kopf schon früher, wenn das Eigenheim durch eine Alarmanlage von safe4u geschützt wird. Diese registriert durch Infraschall jeden Einbruchversuch. Der Aussenmelder gibt Alarm und informiert die Umgebung. Bei Bedarf kann man sich selbst oder einen Nachbarn per Telefon alamieren lassen.

 

Informieren Sie sich, bevor es zu spät ist.

 

www.kh-security.de

www.safe4u.de