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Sicherheit bei Abwesenheit

1996 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den 21. November zumWelttag des Fernsehens zu ernennen. Gegenstimmen gab es keine, aber doch gab es kritische Anmerkungen.

Die USA sahen keinerlei Notwendigkeit für einen weiteren Gedenktag dieser Art. Die Niederlande kritisierten die Belanglosigkeit des Themas und der deutsche Vertreter wies darauf hin, dass bereits ähnliche Tage, wie zum Beispiel der UN-Weltfernmeldetag, bestünden. Außerdem sei das Fernsehen für viele Menschen weltweit unzugänglich und man könne den Welttag als einen Feiertag der Reichen missverstehen.

21 Jahre später ist das natürlich anders – bereits viele Grundschulkinder verfügen heute über einen eigenen Fernseher im Kinderzimmer. 95 Prozent der Erwachsenen besitzen mindestens ein TV-Gerät.Über die Sinnhaftigkeit dieser Entwicklung wird kontrovers diskutiert. Eines steht jedoch fest. Ein laufendes Fernsehgerät zieht (nicht nur Kinder) magisch an.

 

TV-Geflimmer bedeutet also vor allem eines: Hier ist jemand zuhause!

Und genau diese Tatsache macht sich der Fake-TV zunutze um Einbrecher effektiv abzuschrecken.

Einbrecher meiden in den meisten Fällen belebt wirkende Häuser um nicht ertappt zu werden. Um ihr Haus oder ihre Wohnung also effektiv vor Einbrechern zu schützen, wenn Sie unterwegs oder im Urlaub sind, platzieren sie den Fake-TV einfach im Wohnzimmer und lassen das kleine Gerät Anwesenheit simulieren. Die Lichte-Effekte sind vollständig unvorhersehbar und wiederholen sich nicht. Von außerhalb Ihres Zuhauses ist der Fake TV nicht von einem echten Fernseher zu unterscheiden. Die 12 sehr hellen LEDs in vier Farben sorgen für die täuschend echte Lichteffekte. Die Lichtausstrahlung des Fake TVs wirkt wie die eines 40″ HDTV LCD Fernsehers.

Zudem ist dieser kleine effektive Fernsehsimulator  äußerst sparsam im Verbrauch. Er benötigt ca. 50 mal weniger Strom als ein herkömmlicher Fernseher. Fake TV schaltet sich automatisch bei Dämmerung ein. Sie können zwischen einer Laufzeit von vier oder sieben Stunden wählen. Wünschen Sie andere Laufzeiten können Sie diese mit Hilfe eines externen Timers und der Dauerfunktion erreichen.

 

Das Ratgeberportal zum Thema Einbruchschutz, Einbruchsicherung-Info.de, testete kürzlich des Fake TV plus und kam zu folgendem Ergebnis:

„Insgesamt generiert der Fake TV eine relastische TV-Simulation die vor allem auch durch eine gute Farbwiedergabe überzeugen kann.“

 

Nutzen Sie heute unser exklusives Angebot zum Welttag des Fernsehens und sparen sie 10% auf alle Fake-TV und Fake-TV plus Modelle mit CODE V8MJ47LC

Oder denken Sie schon heute an Weihnachten und schenken Sie ihren Lieben dieses Jahr ein Stück Sicherheit.

 

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Selbstschutz statt Eiswürfel

Wir leben in unsicheren Zeiten

Nicht erst seit der Silvesternacht 2015/2016 fühlen sich viele Menschen zunehmend unsicher. Frauen und Männer jeden Alters machen sich vermehrt Gedanken zum Thema Selbstschutz. Trainingskurse zur Selbstverteidigung und verbalen Deeskalation sind stark nachgefragt. Doch was tun, wenn man weder Zeit noch Geld hat oder aus einem anderen Grund nicht in der Lage ist, einen solchen Kurs zu belegen?

Generelle Tipps der Polizei lauten zum Beispiel, einem Trupp zwielichtiger Gestalten im Park frühzeitig auszuweichen. Wenn man doch angemacht werde, dann solle man klar sagen, dass man in Ruhe gelassen werden wolle, und die Kommunikation abbrechen: „Dem Räuber dumm zu kommen, ist ganz schlecht.“ sagt Christian Zorn, Hauptkommissar von der Zentralstelle für Prävention beim Landeskriminalamt Berlin. Aber wer kommt denn auch schon auf die Idee, gegen eine Gruppe Angreifer verbal den Helden zu spielen?

Gerade jungen Frauen helfen diese Tipps leider wenig weiter

Auch Kinder und Senioren können in einer Gefahrensituation nicht viel tun – außer vielleicht um Hilfe rufen. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit begleitet viele Menschen Tag für Tag. Ob an der Bushaltestelle, im Parkhaus oder im Park.

Selbstschutz-Artikeln wie Pfefferspray, CS-Gas oder zumindest einem Schrillalarm sind deshalb so gefragt wie nie. Die Modelle reichen vom nachfüllbaren Pfefferspray-Nebler mit LED in schickem Rosa über das „kleine Schwarze“ bis hin zu professionellen Abschussgeräten mit extra großer Reichweite. Und auch den akustischen Personen-Alarm gibt es in speziellen Ausführungen für Kinder bis hin zum Alarmknopf am Rollator für Senioren. Diese sogenannten Schrill-Alarme sind übrigens die von der Polizei empfohlene Alternative für alle, denen Pfefferspray und Co. zu drastisch erscheinen.

Doch im Notfall sollte ein solches Gerät auch sofort einsatzbereit sein – es hilft wenig, wenn erst in der großen Handtasche gekramt werden muss. Und der Umgang mit Pfefferspray & Co. sollte natürlich auch geübt sein.

In der Praxis lässt sich das jedoch oft schwer umsetzen. Wer kauft sich schon verschiedene Selbstschutzartikel und probiert im eigenen Garten aus, welches am ehesten den eigenen Wünschen entspricht? Beratung und praxisnahe Tipps sucht der versierte Kunde vielleicht noch in Youtube-Videos oder Testberichten. Das nun auch Drogerien Pfefferspay vertreiben unterstreicht zudem, dass zwar viele einen Profit aus dem Trend zum Selbstschutz machen wollen – auf die Bedürfnisse der Kunden achten dabei allerdings nur die Wenigsten.

 

Ausprobieren ausdrücklich erwünscht – safe4u Schutzengel bringen die bewährten produkte von kh-security zu Ihnen anch Hause

Eine praxisnahe Lösung dieses Dilemmas bietet safe4u mit seinen „Schutzengeln“.  Im Rahmen einer persönlichen Vorführung informieren geschulte Sicherheits-Experten rund um das Thema Selbstschutz und helfen, das richtige Produkt für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Das Ausprobieren von verschiedenen Selbstschutz-Artikeln ist ausdrücklich erwünscht. Das Ganze erinnert ein bisschen an eine Tupper-Party – mit dem Unterschied, dass es hier nicht um trendige Eiswürfel-Behälter geht, sondern um den Schutz der eigenen Familie.

Der Schutzengel bringt eine Vielzahl von hochwertigen und praxistauglichen Selbstschutz-Artikeln mit und klärt über deren korrekte Anwendung und die zugehörigen gesetzlichen Bestimmungen auf. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Schutz-Alarm auch ein trendiges Mode-Accessoire sein kann oder welche Entfernung der Sprühstoß eines gängigen Pfeffersprays überwinden kann?

Die safe4u Schutzengel bieten neben vielen praktischen Informationen auch die Möglichkeit, sich auszuprobieren und Hemmschwellen abzubauen. So können Großeltern, Kinder, Freunde und Verwandte in ungezwungener Atmosphäre die passende Lösung für ihr persönliches Sicherheitsbedürfnis finden.

Sollten Sie also in der kommenden Adventszeit einen netten Nachmittag mit Freunden und Familie verbringen, laden Sie doch auch einen safe4u Schutzengel ein und schenken Sie ein Stück „persönliche Sicherheit“ in der dunklen Jahreszeit.

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Die Alternative zur Hightech-Cap

ÜBERMÜDET AUTOFAHREN ist gefährlicher als Alkohol am Steuer! Das meldete heute das „Ärzteblatt“ von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).

Das hat wohl auch der Autohersteller FORD erkannt und entwickelte nun in Brasilien eine Baseball Kappe, die die Kopfbewegungen des Fahrers überwacht. Vor allem LKW-Fahrer sind oft stundenlang auf monotonen Autobahnen unterwegs und sind deshalb besonders anfällig für Sekundenschlaf, Ein Mikroprozessor in der High-Tech-Cap wertet alles aus und vergleicht die Werte mit typischen Kopfbewegungen eines einschlafenden Fahrers. Deuten die Daten darauf hin, schlägt die Kappe Alarm. Sie fängt an zu vibrieren, leuchtet auf und macht einen Warnton.

Da in Brasilien besonderes viele LKW-Fahrer Unfälle aufgrund von Sekundenschlaf verursachen, wird die Baseball-Cap voraussichtlich auch nur dort verfügbar sein.

Für alle, die sich hierzulande vor dem gefährlichen Nickerchen schützen möchten, bietet kh-security eine passende Alternative.

Unser Sekundenschlaf-Alarm Anti Sleep wird getragen wie ein Headset und ist AUCH FÜR BRILLENTRÄGER geeignet.Sollten Sie in einen Sekundenschlaf fallen, alamiert sie unser Sekundenschlaf-Alarm zuverlässig und kann so schlimme Unfälle verhindern.
                                              
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Vorsicht vor gefälschen Selbstschutz-Artikeln

Immer wieder stoßen Zoll und Polizei bei Routinekontrollen oder gezielten Fahndungen auf gefälschte, und damit illegale, Selbstschutzartikel. Mitte Juni 2017 wurde  ein litauischer Mercedes bei Lindau angehalten und unter anderem nicht zugelassenes Pfefferspray sichergestellt. Am am vergangenen Dienstag (07.11) kontrollierten die Schleierfahnder der Polizei Zwiesel den Pkw eines 51-jährigen Tschechen. Auch hier wurde illeages Pfefferspray gefunden. Eine Strafanzeige wegen eines Vergehens nach dem Waffengesetz ist die Folge. Dies sind nur zwei Beispiele der zahllosen Funde von verbotenen oder nicht zugelassenen Selbstschutz-Artikeln.

Besonders erfolgreich sind die Behörden bei Fahndungen im Grenzkorridor zu osteuropäischen Staaten und den Niederlanden. Auch zu Elektroschockern umgebaute Alltagsgeräte sind keine seltenen Funde. Der Besitz solcher illegalen Artikel zieht häufig eine Geldstrafe und eine Anzeige gegen das Waffengesetz nach sich.

Doch woran erkennt man gefälschte, illegale oder unsichere Selbstschutzartikel?

Reizstoffsprühgeräte dürfen nur mit dem Aufdruck „Tierabwehrspray“ ohne Altersbeschränkung in Deutschland gekauft und besessen werden. Fehlt dieser Aufdruck, fallen CS-Gas oder Pfeffersprays unter das deutsche Waffengesetz unter unterliegen damit strengeren Richtlinien. Bei gefälschten oder illegalen CS-Gas oder Pfefferspray Produkten fehlt häufig das Prüfsiegel des Bundeskriminalamts und deutschsprachige Gefahrenhinweise – eine verpflichtende Kennzeichnung in Deutschland. Bei Elektroschockern gilt, dass nur von der PTB geprüfte Artikel in Deutschland zugelassen sind und ab 18 Jahren frei erworben werden dürfen.

      

Doch selbst den Vertrieb von legalen und richtig gekennzeichneten Selbstschutzartikeln sieht der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB), Ingo Meinhard teilweise kritisch. Zunehmend werden diese nämlich über fachfremde Kanäle verkauft: online, in Drogerien, in Baumärkten oder sogar Apotheken. „Dort werden Kunden dann vielleicht über die Nebenwirkungen von Aspirin informiert, aber es gibt keine Aufklärung über die Risiken von Pfefferspray.“ Um Abwehrmittel wie Pfefferspray richtig einsetzen zu können, sei eine gute Beratung notwendig, „sonst nebelt man sich am Ende noch selber ein“.

 

kh-security – ein kompetenter Partner in Sachen Selbstschutz & Haussicherheit

Seit über 27 Jahren vertreibt kh-security völlig unkompliziert und legal eine Vielzahl weiterer effektiver Selbstschutzartikel. Als Fördermitglied im Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler achten wir besonders auf einen hohen Qualitätsstandart unserer Produkte. Mit diesem Ziel haben wir unser Sortiment ausgesucht und zusammengestellt. Alle Artikel werden von Fachleuten auf ihre Praxistauglichkeit geprüft und entsprechen somit einem hohen Qualitätsstandard.

Als namhafter Lieferant für Polizei, Justiz, Behörden, Bundeswehr, Sicherheitsdienste und Personenschützer, zählt bei uns vor allem Eines: Ihre persönliche Sicherheit.

 

safe4u Schutzengel informieren

Um aus der Zielzahl der praktischen Selbstschutz-Artikel das passende Produkt zu finden, bietet das Tochterunternehmen safe4u mit seinen „Schutzengeln“ eine umfangreiche Vor-Ort Beratung an. Aufklärung zum Thema Sicherheit, Rechtslage und Einsatzgebiete verschiedener Selbstschutzartikeln sind inklusive. Zudem kann man sich in sicherem Umfeld mit verschiedenen Artikeln vertraut machen und somit einer Fehlbedienung vorbeugen. Und das alles ganz unverbindlich und kostenlos.

Die Schutzengel bieten auch Informationen zu akustischen Alarmgeräten – eine von Polizei und VDB empfohlene Alternative zu Pfefferspray und Elektroschockern für all diejenigen, die sich mit dem Besitz oder dem Einsatz eines solchen Artikels nicht wohl fühlen. Die handlichen Geräte passen gut in eine Jackentasche oder hängen mit einer Kette am Schlüsselring. Wird ein Metallstift gezogen, ertönt ein 120 Dezibel lauter Alarmton der den Angreifer schnell verschreckt und Aufmerksamkeit hervorruft.

Ein Import gefälschter Selbstschutzartikel auf dem Ausland ist somit nicht nur illegal, sondern auch völlig unnötig. Unser Online Shop auf www.kh-security.de informiert Sie ausführlich über eine Vielzahl von Selbstschutz-Artikeln. Oder besuchen Sie unseren Amazon Shop.

Um ihre persönliche Schutzengel-Party zu buchen, melden Sie sich bitte bei uns unter +49 (0)711 78 25 60 60. Unsere Schutzengel informieren Sie  zuverlässig und umfangreich über das Thema Selbstschutz – ganz entspannt bei Ihnen zu Hause. laden Sie ihre Freunde & Familie ein und geniessen Sie einen informativen und unterhaltsamen Abend.

Urlaubszeit = Einbruchszeit

Strand, Meer und Sonnenschein – danach sehnen sich gerade viele Menschen, wenn das trübe Wetter die Stimmung drückt. Doch während uns das Fernweh plagt, beginnt für die Einbrecher Zuhause die Haupt-Arbeitszeit.

Wenn die Uhren umgestellt werden und es früher dunkel wird, nutzen viele Einbrecher die Dämmerungszeit um sich unbefugt Zutritt zu Wohnung, Haus oder Gewerbeimmobilien zu verschaffen. „Gerade in der dunklen Jahreszeit sind erfahrungsgemäß vermehrt Wohnungseinbrüche zu verzeichnen“, bestätigt auch Polizeioberkommissar und Beauftragter für Kriminalprävention Marko Otte.

Deutschlandweit wird in etwa jedem 6ten Fall wird ein Verdächtiger ermittelt. In nicht einmal 3 von 100 Einbruchsfällen wird ein Täter verurteilt. Das Diebesgut wird so gut wie nie wiedergefunden.

Für alle, die kurz vor dem Urlaub keine Zeit mehr haben für eine persönliche Vorführung der innovativen Infraschall-Alarmanlage „kh protectL“ bietet kh-security verschiedene Artikel zum mechanischen Einbruchschutz.

Der Door Jammer – das Original

Dieses komfortable Sicherheits-Tool bietet den einfachsten und effizientesten Weg, um Ihre Privatsphäre zu schützen und Sicherheit zu gewähren. Einmal richtig auf der Innenseite der Tür positioniert und festgeschraubt, ist ein Eindringen von außen nicht mehr möglich. Das Drücken gegen die Tür presst den Fuß des DoorJammers nach unten und hebelt die Tür nach oben. Durch die Spannkraft, die der DoorJammer dadurch zwischen der Unterkante der Tür und dem Boden verursacht, ist es unmöglich die Tür zu öffnen. Durch einen Notfall-Mechanismus lässt sich der DoorJammer natürlich von innen zu jeder Zeit einfach und schnell lösen.

Mit einem Gewicht von nur 230g ist der DoorJammer leichter als eine Standart-Kompaktkamera und kann somit auch problemlos mitgenommen und unkompliziert auch für z. B. Hotelzimmertüren etc. verwendet werden.

 

Einbruchschutz Master Lock

Die Türkralle wird unter die Türklinke oder den Türknopf angesetzt. Dank des flexiblen Kunststoff-Kopfes passt sie sich jedem Türgriff an. Dann wird die Türkralle diagonal zwischen der Tür und dem Boden angesetzt. Die hochfeste Stahlkonstruktion kann von 70 cm bis 110 cm ausgezogen werden und passt so an jede handelsübliche Tür. Versucht nun jemand die Tür mit Gewalt zu öffnen, drückt der Fuß der Türkralle gegen den Boden und verkeilt sich. Gleichzeitig wird die Tür nach oben gehebelt. Die Tür kann nicht mehr aufgedrückt werden, das Entfernen der Sicherung ist nur von Innen möglich. Die Türkralle ist auch ideal für Schiebetüren wie z.B. Terrassen- oder Balkontüren geeignet.

 

TSA Kofferschloss silber

Und damit ihr mitgenommenes Hab und Gut auch während der Urlaubszeit gut geschützt ist, sichert dieses Qualitäts-Zahlenschloss ihr Gepäck vor dem Zugriff von Unbefugten.

Verschließen Sie mit dem TSA Kofferschloss den Reißverschluss Ihres Koffers, Rucksacks, Trolleys, Reisetasche, Waffen- oder Pistolenkoffer etc. Da speziell auf Flugreisen das Reisegepäck ab und zu durch die TSA (= Transportation Security Administration) überprüft werden muss, ist ein spezieller Öffnungsmechanismus für diesen Zweck integriert.

Getreu dem Motto „Rundum sicher, zuhause und unterwegs“ bietet kh-security nur qualitativ hochwertige Artikel, die von Fachleuten auf ihre Praxistauglichkeit geprüft werden.

Genießen Sie also unbeschwert ihr Urlaubsreise – egal ob nah oder fern – in dem Wissen, dass ihr Zuhause gut geschützt ist durch die mechanischen Einbruchschutz-Artikel von kh-security.

Weitere Informationen und ausführliche Beratung erhalten Sie unter

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Heute: WANN – darf ich eine Waffe mitführen, einsetzen und welche Konsequenzen hat dies

Das Tragen einer freien Waffe wird im Fachdeutsch als „Führen“ bezeichnet. Darunter versteht man im Allgemeinen das „schuss- und/oder zugriffsbereite“ bei-sich-haben in der Öffentlichkeit, also ausserhalb der eigenen Wohnung oder Geschäftsräume. Unter Umständen ist für das Führen einer freien Waffe ein kleiner Waffenschein erforderlich. (siehe auch unseren Beitrag zum Thema „WER darf eine Waffe erwerben und diese mitführen„)

 

Geldstrafe droht auch bei beabsichtigter Zuwiderhandlung

Nun wurde jedoch ein 20-Jähriger wurde im Juli zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt, weil er im Umkreis von einigen Kilometern um eine große TTIP Demonstration in Frankfurt ein Pfefferspray bei sich trug.

Eigentlich ist das Mitführen des Reizstoffsprühgerätes bei entsprechendem Altersnachweis legal, aber als Teilnehmer einer Demonstration ist das ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz und damit eine Straftat. Der junge Mann behauptete, nur mit Freunden in der Stadt unterwegs zu sein, ohne eine Verbindung zur Demonstration zu haben. Doch die Aussage des Angeklagten und die Tatsache, dass er sich nicht direkt in der Demonstration befunden hat, sondern nur im Umkreis dieser unterwegs war, beeindruckte das Gericht nicht.

Doch warum?

Die vom Gericht befragten Polizisten sahen es als eindeutig an, dass der junge Mann mit der Absicht unterwegs war, sich der Demonstration anzuschließen., da „ […] ihre Laufrichtung, Bekleidung und ihr Bewegungsmuster […] eindeutig darauf hin [deuteten].“ Des Weiteren wurden auch weiteres Pfefferspray, Kaltspray, Stöcke, Handschuhe und ein Schlauchschal im Rucksack gefunden, was den Verdacht erhärtete.

Dies ist sicher ein spezieller Einzelfall, er zeigt aber, wie diffizil das Thema „Führen einer freien Waffe“ gehandhabt werden muss.

 

Im Regelfall ist das „Führen“ erlaubt …

Im Regelfall wird ein Reizstoffsprühgerät als Mittel zur Selbstverteidigung im Notfall gekauft und auch nur zu diesem Zweck mitgeführt. Doch wann darf ich z.B. Pfefferspray einsetzen?

Die Erklärung liefert das Strafgesetzbuch in §32. Ein Notwehrverhalten ist (unter anderem) nur dann gegeben, wenn die angewandte Verteidigung ERFORDERLICH ist – d.h. das eingesetzte Mittel ist die schonendste Art, einen Angriff zu beenden. Diese Erforderlichkeit muss auch im Nachhinein betrachtet objektiv gegeben sein.

 

… der Einsatz sollte aber verhältnisgemäß sein

Im Herbst 2017 kam es in Altshausen zu einem Zwischenfall, bei dem sich die subjektive und objektive Einsatzberechtigung für ein Pfefferspray unterschieden. Vermutlich hatte sich die beschuldigte Frau genau für solche Situationen ein Pfefferspray zugelegt. Eine zugeparkt Einfahrt liefert das Potenzial für einen Streit zwischen einer 46-jährigen Frau und drei jungen Männern. Als einer der Männer handgreiflich wurde, setzte die 46-Jährige ein Pfefferspray gegen ihn ein. Aus der Sicht der das Ermittlungsverfahren leitenden Staatsanwaltschaft war die Notwendigkeit des Pfeffersprayeinsatzes jedoch nicht so eindeutig, wie aus der Perspektive der Betroffenen. Im genannten Fall standen der Frau laut Polizei (objektiv betrachtet) auch andere Mittel zur Konfliktbeendigung zu Verfügung (Hilferufe, Flucht, etc.). Weil der Einsatz des Pfeffersprays nicht der letzte Ausweg war, wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

 

Darf ich oder darf ich nicht?

Nun stellt man sich als Normalbürger natürlich die Frage: Darf ich mich nun mit einem Reizstoffsprühgerät versteigen oder nicht? Eine subjektiv empfundene Notwehrsituation ist schließlich im Nachhinein nicht immer nachvollziehbar.

Zwar ist es grundsätzlich zulässig, sich gegen einen Angreifer zur Wehr zur setzen und sich in Notwehr zu verteidigen. Aber es muss dazu das relativ mildeste Mittel gewählt werden. Und dies richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls. Eine sexuelle Nötigung oder ein Angriff auf die körperliche Integrität rechtfertigt den Einsatz der Abwehrstoffe zwar grundsätzlich, dennoch muss die Abwehrmaßnahme verhältnismäßig sein. Hierbei ist zu beachten, wie gefährlich der Angriff tatsächlich ist und welche entsprechenden Verteidigungsmaßnahmen dem Opfer zur Verfügung stehen.

 

Grundsätzlich gilt: Je gefährlicher ein Angriff ist, umso heftigere Abwehrmaßnahmen sind erlaubt.

Die Polizei rät im ersten Schritt zu selbstbewusstem Auftreten und Täterabschreckung durch Vortäuschen von einem Telefonat oder plötzlicher Übelkeit. Deeskalation oder Flucht sollten immer Vorrang haben gegenüber dem Einsatz eines Reisstoffsprühgeräts.

Doch reichen diese Ratschläge im Notfall einer jungen Frau, die in der Dunkelheit von mehreren Männern belästigt wird? Wohl kaum – Daher ist der Einsatz eines Selbstschutzgeräts, wie Tierabwehrspray, Farbspray oder auch einem Schrillalarm, sicherlich immer dann sinnvoll, wenn alle Versuche zur Deeskalation und Flucht vergebens sind.

Wenn ein Opfer plausibel machen kann, dass der Einsatz von z.B. Pfefferspray der letzte Ausweg war, droht ihm aufgrund des Notwehrparagraphen in §32 keine strafrechtliche Verfolgung. Notwehrexzess dagegen kann durchaus geahndet werden, nämlich immer dann wenn jemand zum Beispiel zu lange oder intensiv Pfefferspray einsetzt, oder jemanden, der schon am Boden liegt, weiter attackiert.

 

Alternativen zum Pfefferspray

Zusammengefasst: Selbstschutzartikel wie Pfefferspray können eine sinnvolle Unterstützung in brenzlichen Situationen sein. Sie geben dem Besitzer die Sicherheit, sich jederzeit verteidigen zu können. Jedoch sollte der Einsatz von Pfefferspray gegen einen Angreifer nur als letzter Ausweg genutzt werden. Denn nur wenn objektiv eine Notwehrlage gegeben ist, darf man sich mit allen Mitteln verteidigen.

Eine Alternative kann ein sog. Personen-Alarm sein. Diese kompakten Anhänger können an Hose, Tasche oder Rucksack befestigt werden und lösen bei Aktivierung einen ohrenbetäubenden Alarmton aus. In einer Notsituation wird so die Umgebung aufmerksam und der vermeidliche Angreifer wird in die Flucht geschlagen. Getarnt als „Puschel“ oder offentlichtlich als knalliger Anhänger kann ein solcher Personen-Alarm auch ein trendiges Modeaccecoir sein.

 

kh-security berät sie gerne zu diesem und weiteren Themen. Kontaktieren Sie uns unter

06124-72798-0 oder

unter www.kh-security.de

 

Internationaler Tag der älteren Menschen – aktiv bleiben mit kh-security

Das gesellschaftliche Bild der älteren Menschen ist heute so facettenreich wie noch nie. Der frisch geschiedene 60-jährige Manager, der sein Vermögen für Luxus, Sport und Reisen ausgibt, die aktive 70 jährige Oma, die alle Zeit und Geld für ihre Enkel verwendet und der gehbehinderte 85-jährige, der so lange wie möglich selbstbestimmt zuhause wohnen bleiben möchte. Dementsprechend vielfältig sind auch die Bezeichnungen, mit denen man diese Bevölkerungsgruppe zusammenzufassen versucht. Best-Ager, Master-Consumer, Silver-Surfer oder die Generation 50Plus – wie man sie auch nennen möchte, eines steht fest: in 4-6 Jahren wird jeder zweite Bundesbürger über 50 Jahre alt sein und somit zu der genannten Bevölkerungsgruppe gehören.

Gebildet und aktiv

So unterschiedlich diese Generation im inneren auch sein mag, laut diverser Studien ist Ihnen eines gemein: Der Großteil ist gebildet und nutzt die freie Zeit häufig auch zur Weiterbildung. Immer häufig kann man die ältere Generation als Gasthörer an Universitäten oder bei Kursen der Volkshochschulen antreffen. Ältere Menschen rauchen seltener als junge und sind allgemein gesehen sehr aktiv. Spazieren gehen, Gartenarbeit und sogar Wandern sind bevorzugte Freizeitbeschäftigungen. Daneben werden häufig soziale Kontakte gepflegt und Restaurants, Kneipen sowie Nachbarschafts- und Seniorentreffs besucht.

Technik unterstützt

Der Großteil nutzt das Internet um sich auszutauschen oder sich zu informieren. Aber was tun, wenn sich doch irgendwann das Zipperlein meldet? Irgendwann kann auch der fitteste Silver-Surfer nicht mehr wie eine Springfeder aus dem Lieblingssessel hochschnellen oder drei Stockwerke nach dem verlorenen Schlüssel absuchen. Mit steigendem Alter greifen die Best-Ager daher auch vermehrt auf Technik zurück, um ihren Alltag zu erleichtern.

Auch kh-security bietet spezielle Produkte, die das Leben und den Alltag sicherer und komfortabler machen. Besonders wichtig bei diesen Produkten ist das einfache und sichere Handling sowie die Qualität. Der elektronische „Schlüsselfinder Premium“, der auf einen Pfeifton „antwortet“ ist mit einer hochwertigen Aluminium-Oberfläche ausgestattet und lässt sich kinderleicht bedienen. Das Produkt reagiert dank Geräuschsensor nur auf Pfeiftöne und nicht – wie viele andere Schlüsselfinder – auf jedes andere Geräusch und meldet sich mit einem gut hörbaren Piepton.

Haussicherheit mit Komfort-Effekt

Und weil im Zeitalter von Enkeltrick und falschen Handwerkern die Sicherheit in den eigenen vier Wänden auch immer wichtiger wird, bietet kh-security auch Haussicherheits-Produkte, die besonders auf die Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmt sind. Das Tür- bzw. Fensterschloss „Remock Lockey“ lässt sich per Fernbedienung öffnen und schließen und spart dadurch zusätzliche Wege. Das Anticopy-Verschlüsselungssystem sorgt mittels Rolling-Code für den nötigen Signalschutz. Das Schloss verfügt außerdem über ein mechanisches Entriegelungssystem für Notfälle.

Noch mehr Sicherheit und Komfort bietet die Alarmanlage „kh-protect L“, die völlig strahlungsfrei mittels Infraschall-Detektion sowohl Mietwohnungen als auch Wohneigentum rundum schützt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.safe4u.de. Das zusätzlicher Einbruchschutz auch gerade für die ältere Generation wichtig ist, bestätigt auch die deutsche Seniorenliga e. V. in ihrer Broschüre „Für ein sicherer Zuhause“. Über die KfW-Förderprogramme „Altersgerecht umbauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ können übrigens Fördermittel zum Schutz gegen Einbrüche beantragt werden.

Sicher unterwegs

Und damit man sich auch unterwegs genauso sicher fühlen kann wie zuhause, bietet kh-security eine Vielzahl von Personen-Alarmen – ob mit LED Lampe für den Walkingstock, als Schutzalarm für den Rollator oder als einfacher Anhänger an der Handtasche. Bei medizinischen Notfällen oder Gefahrensituationen kann man mit einem Kopfdruck problemlos auf sich aufmerksam machen.

kh-security – ihr Rundum-Sicher-Partner für Zuhause und Unterwegs – berät sie gerne und kompetent zu geeigneten Produkten für Kinder, Erwachsene und Senioren. Informieren Sie sich jetzt unter www.kh-security.de oder rufen Sie uns an unter 06124/72798-0.

 

 

 

 

 

 

 

WER darf Waffen erwerben und diese mitführen

14 ist eine magische Zahl. Endlich sind auch Kinobesuche bis 22:00 Uhr in Ordnung, allerdings ist man nun auch für begangene Dummheiten individuell strafrechtlich verantwortlich. Mit 18 wird’s dann noch bunter, denn nun darf man wählen gehen (oder sich selbst in ein politisches Amt wählen lassen) und zur Siegesfeier gibt es mehr als nur Bier und Sekt.

Auch im Waffenrecht nehmen diese beiden Altersstufen eine besondere Bedeutung ein. In unserer 4-teiligen Blog-Serie liefern wir Ihnen alle grundlegende Informationen zu diesem Thema.

 

HEUTE: WER – darf Waffen erwerben und diese mitführen

 

Der Gesetzgeber zieht enge Grenzen, wenn es um den Erwerb und Besitz von (freien) Waffen geht. Unter 14 Jahren ist der Erwerb und Besitz von Objekten, die laut Definition des Gesetzes als Waffe gelten. tabu. Das gilt auch für Anscheinswaffen – also unbrauchbar gemachte oder Nachbildungen von Schusswaffen, die nicht eindeutig als solche zu erkennen sind. Es ist also Vorsicht geboten beim nächsten Geburtstagsgeschenk für den Neffen, der sich eine „echte Spielzeugpistole“ wünscht.

Ein Beispiel für eine „echte Spielzeugpistole“ – laut Waffenrecht ist dies eine „Anscheinwaffe“ – Quelle: http://www.aaleninfo.de/

Dagegen gilt zum Beispiel Tierabwehrspray (Pfefferspray mit entsprechendem Aufdruck) offiziell nicht als Waffe und ist somit frei verkäuflich – auch unter 14 Jahren.

Auch ein Baseballschläger oder ein Bogen wird vom Gesetzgeber als Sportgerät gesehen und darf deshalb auch von unter-14-Jährigen erworben werden.

Ab 14 Jahren

Sobald man das 14te Lebensjahr vollendet hat, ist der Umgang mit Waffen und Munition unter Aufsicht eines weisungsbefugten Waffenberechtigten im Rahmen eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses erlaubt. Kaufen kann man in diesem Alter allerdings maximal zum Spiel bestimmte Softairwaffen (Druckluftwaffen zum Verschießen von Plastikkugeln). Und das auch nur, wenn die Geschossbewegungsenergie unter 0,5 Joule liegt. Bei stärkeren Softairwaffen ist der Verkauf sogar erst ab 18 Jahren zulässig.

Auch der Erwerb und Besitz eines Reizstoffsprühgeräts (also Pfefferspray ohne die Kennzeichnung „Tierabwehrspray“) mit PTB-Prüfzeichen sind ab 14 Jahren erlaubt.

 

Ab 18 Jahren

Sobald ein Objekt offiziell laut Definition des Waffengesetzes als Waffe eingestuft wird, ist der Erwerb und Besitz erst ab 18 Jahren gestattet. Das gilt für Paintballmarkierer und die Armbrust genauso wie für „scharfe“ Waffen (z. B. für den Schießsport). Beim Erwerb solcher „scharfer“ Waffen ist neben dem Altersnachweis dann zusätzlich eine Waffenbesitzkarte erforderlich. Je nach Bundesland kann diese bei Stadt- oder Kreisordnungsämtern oder auch bei Stadt- oder Kreispolizeibehörden beantragt werden. In die Waffenbesitzkarte trägt die Behörde die Schusswaffen ein, die der Karteninhaber besitzen darf. Wichtig ist allerdings, dass die Waffenbesitzkarte eine waffenrechtliche Erlaubnis zum Besitz darstellt, nicht zum Führen der Waffe.

Grüne und gelbe Waffenbesitzkarte (primär für den Schießsport) – Quelle: https://www.advocard.de

 

Wer das Bedürfnis hat, in der Öffentlichkeit seine Gaspistole am Holster an der Hose zu tragen, benötigt dazu einen Waffenschein. Volljäh­rigkeit, Zuver­läs­sigkeit (die über ein Führungs­zeugnis nachge­wiesen wird) und die persön­liche Eignung zum Führen einer Waffe sind die grundlegenden Voraussetzungen für dessen Ausstellung. Eine zusätzliche Bedingung, die für viele Privat­per­sonen ein Hindernis darstellt, ist der Nachweis eines Bedürf­nisses zum Führen der Waffe. Es muss nachge­wiesen werden, dass der Antrag­steller beispiels­weise eine besonders gefährdete Person ist und sich durch die Waffe schützen kann.

Doch selbst als Inhaber einer Waffenbesitzkarte sowie eines Waffenscheins ist das Führen einer Waffe auf öffentlichen Veranstaltungen (wie z.B. Volksfesten, Sportveranstaltungen, Messen oder Demonstrationen) grundsätzlich verboten.  Grundsätzlich gilt auch, dass jeder Waffenbesitzer (unabhängig vom Alter) für die sichere Verwahrung und den sicheren Transport des Objekts verantwortlich ist. Des Weiteren müssen alle Waffen gegen den Zugriff von Unbefugten gesichert sein.

 

Weiterführende Beratung und Informationen zu diesem umfangreichen Thema sowie zum großen Sortiment der verfügbaren Selbstschutzartikel bietet Ihnen kh-security unter

www.kh-security.de

 

Was ist eigentlich eine Waffe?

Der Begriff „Waffe“ klingt für viele erst einmal abschreckend, gefährlich und wir assoziieren diese oft nur mit militärischen Auseinandersetzungen. Dabei sind „Waffen“ laut Definition alle Gegenstände, die dazu bestimmt oder dafür geeignet sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen.

In unserer 4-teiligen Blog-Serie liefern wir Ihnen alle grundlegende Informationen zu diesem Thema.

 

HEUTE: WAS – ist (nicht) als Waffe definiert und welche Auflagen gibt es

Viele Menschen möchten sich und ihre Familie für Übergriffen schützen und greifen deshalb vermehrt zu Selbstschutzartikeln. Was viele aber nicht wissen: bei polizeilichen Kontrollen können gewisse frei verkäufliche Selbstschutzartikel zu Problemen führen.

Die Paintball-Gun des 18-jährigen Sohnes gehört dabei genauso dazu wie das Pfefferspray der 14-jährigen Tochter. Sogar Mamas Küchenmesser, Papas Baseball Equipment oder Juniors Spielzeug-Schusswaffen-Attrappe können unter Umständen als Waffen gelten. Oft ist die Abgrenzung schwierig, denn vieles ist als Waffe geeignet, jedoch nicht für diesen Zweck bestimmt. Orientierung geben diverse Kennzeichnungen auf den Gegenständen.

Prüfzeichen - Buchstabe F in einem Fünfeck

Beispielsweise steht das „F“ im Fünfeck-Stempel für sogenannte „freie Waffen“. Diese sind prinzipiell frei verkäuflich. Es ist kein polizeiliches Führungszeugnis, Vereinszugehörigkeit oder Sachkunde nachzuweisen. Die erwähnte Paintball-Gun gehört in diese Kategorie. Der Besitzer einer freien Waffe muss allerdings häufig gewisse Auflagen erfüllen, wie zum Beispiel ein Mindestalter beim Kauf. Auch die Nutzung ist oft streng reglementiert. So dürfen zum Beispiel Paintball-Guns nur innerhalb befriedeter Besitztümer abgefeuert werden. Ein „Führen“, also das „Bei-sich-haben“ oder „herumtragen“, in der Öffentlichkeit ist bei Painball-Guns generell verboten. Ein Verstoß gegen die Auflagen gilt als Ordnungswidrigkeit. Bei anderen freien Waffen, wie zum Beispiel Elektroschockern, gelten abweichende Regelungen.

bka-ptb

Auch das Pfefferspray der 14-jährigen Tochter kann als Waffe gelten wenn der Aufdruck „Tierabwehrspray“ fehlt. In den Fall ist der Erwerb erst ab 14 Jahren erlaubt und es muss ein Stempel des BKA (Bundeskriminalamts) und des PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) aufgedruckt sein. Auf der Kirmes oder beim Pop-Konzert bietet dieses Pfefferspray übrigens keinen Schutz vor Übergriffen, denn bei Veranstaltungen darf es nicht mitgeführt werden. Beim Joggen im Park darf es in der Hosentasche dabei sein.

tierabwehrspray

Anders verhält es sich, wenn ein „Tierabwehrspray“ erworben wird. Dies gilt nicht als Waffe und der Erwerb sowie das Führen sind ohne Altersbeschränkung erlaubt. Für beide Versionen gilt, dass die Aufmachung nicht einer Waffe nachempfunden sein darf (Anscheinwaffe). Denn dann ist das Führen generell verboten.

Beruhigt sein dürfen Mama und Papa, denn der Baseballschläger gilt in erster Linie als Sportgerät und dem Küchenmesser wird grundlegend keine Waffeneigenschaft zugestanden. Die Grenzen zu „Hieb- und Stichwaffen“ sind allerdings fließend, da die Definition der Begrifflichkeit sehr allgemein gehalten ist. Im Einzelfall entscheidet die objektive Gestaltung des Gegenstands, ob dessen primärer Zweck ist, die Angriffs- und Abwehrfähigkeit eines Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen.

Und bei Juniors Spielzeugwaffe kommt es im Prinzip darauf an, wie detailgetreu diese einer echten Schusswaffe nachgebaut ist und mit wieviel Energie die Spielzeuggeschosse abgefeuert werden. Übertrifft die Geschoss-bewegungsenergie 0,5 Joule, gilt das Objekt als Waffe und darf erst ab 18 Jahren gekauft und besessen werden. In dem Fall spricht der Gesetzgeber von „Softairwaffen“. Ein Führen in der Öffentlichkeit ist in diesem Fall generell verboten. Handelt es sich offensichtlich um ein Spielzeug und ist die Bewegungsenergie geringer als 0,5 Joule, ist der Besitz und Gebrauch ohne Altersbeschränkung jederzeit zulässig. Das Gesamterscheinungsbild darf aber keinesfalls den Anschein einer echten Feuerwaffe hervorrufen.

Selbstschutzartikel sind nicht ohne Grund im Moment gefragt wie nie. Jedoch sollte sich jeder Interessent zuerst mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen vertraut machen. Grundsätzlich gilt, dass jeder Waffenbesitzer – also auch der Besitzer von Schreckschuss-, Hieb- oder Stoßwaffen, für die sichere Verwahrung und den sicheren Transport des Objekts verantwortlich ist. Des Weiteren müssen alle Waffen gegen den Zugriff von Unbefugten gesichert sein.

Weiterführende Beratung und Informationen zu diesem umfangreichen Thema sowie zum großen Sortiment der verfügbaren Selbstschutzartikeln bietet Ihnen kh-security unter www.kh-security.de

Unsere „Schutzengel“ hätten das verhindern können

Zehn Verletzte in Drogerie - Mann versprüht versehentlich Pfe

In der Nähe von Düsseldorf hat sich gestern Nachmittag ein männlicher „dm“-Kunde offensichtlich sehr für die dort verkauften Pfeffersprays interessiert.  Er beschäftigte sich offenbar so intensiv mit dem Reizstoffsprühgerät, dass er dabei versehentlich auf den Auslöseknopf drückte. Nachdem mehrere Kunden über Atemwegs-Reizungen klagten, wurde die Feuerwehr und die Umweltschutzwache eingeschaltet. Wie die Polizei mitteilte, wurden 10 Personen durch das Versprühen des Pfeffersprays im Laden verletzt, eine Person musste sogar ins Krankenhaus gebracht werden. Nach 30 Minuten Luft-Reinigung durch die Feuerwehr konnte der „dm“-Markt wieder freigegeben werden.

Interesse an Selbstschutzartikeln steigt stetig

Das Interesse an Selbstschutz-Produkten, wie zum Beispiel auch Reizstoff-Sprühgeräten, ist in den letzten  Jahren stetig gestiegen. Offensichtlich bewegte genau dieser Trend die Drogeriemarkt-Kette dazu, Pfeffersprays in ihr Sortiment aufzunehmen. Und auch wenn die Geschäftsleitung bislang mit den Verkaufszahlen zufrieden ist, wird der Vertrieb über diesen Kanal seit längerem von Experten kritisiert.

Der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) Ingo Meinhard sieht das Problem vor allem in der fehlenden Aufklärung über die Risiken im Umgang mit Pfefferspray. Um Abwehrmittel wie Pfefferspray richtig einsetzen zu können, sei eine gute Beratung notwendig, „sonst nebelt man sich am Ende noch selber ein“.

Anfassen und Ausprobieren erwünscht  – bei der „Schutzengel-Party“

Um genau das zu verhindern, rief kh-security dieses Jahr das Projekt „Schutzengel“ ins Leben. In Zusammenarbeit mit der Tochterfirma safe4u bieten ausgebildete Fachleute, die sogenannten „Schutzengel“, eine umfangreiche Vor-Ort Beratung inklusive Aufklärung zum Thema Sicherheit, Rechtslage und Einsatzgebiete verschiedener Selbstschutzartikeln an. Zudem kann man sich in sicherem Umfeld mit verschiedenen Artikeln vertraut machen und somit einer Fehlbedienung vorbeugen. Und das alles ganz unverbindlich und kostenlos.

Die „Schutzengel“ bieten auch Informationen zu akustischen Alarmgeräten – eine von Polizei und VDB empfohlene Alternative zu Pfefferspray und Elektroschockern für all diejenigen, die sich mit dem Besitz oder dem Einsatz eines solchen Artikels nicht wohl fühlen. Die handlichen Geräte passen gut in eine Jackentasche oder hängen mit einer Kette am Schlüsselring. Wird ein Metallstift gezogen, ertönt ein 120 Dezibel lauter Alarmton der den Angreifer schnell verschreckt und Aufmerksamkeit hervorruft.

Selbstschutzartikel ja – aber bitte vom Profi

kh security vertreibt seit über 27 Jahren eine Vielzahl effektiver Selbstschutzartikel. Vereinbaren Sie noch heute ihre persönliche Schutzengel-Party unter www.safe4u-schutzengel.de und lassen Sie sich zuverlässig und umfangreich über das Thema Selbstschutz informieren.