Monthly Archives: Oktober 2017

Urlaubszeit = Einbruchszeit

Strand, Meer und Sonnenschein – danach sehnen sich gerade viele Menschen, wenn das trübe Wetter die Stimmung drückt. Doch während uns das Fernweh plagt, beginnt für die Einbrecher Zuhause die Haupt-Arbeitszeit.

Wenn die Uhren umgestellt werden und es früher dunkel wird, nutzen viele Einbrecher die Dämmerungszeit um sich unbefugt Zutritt zu Wohnung, Haus oder Gewerbeimmobilien zu verschaffen. „Gerade in der dunklen Jahreszeit sind erfahrungsgemäß vermehrt Wohnungseinbrüche zu verzeichnen“, bestätigt auch Polizeioberkommissar und Beauftragter für Kriminalprävention Marko Otte.

Deutschlandweit wird in etwa jedem 6ten Fall wird ein Verdächtiger ermittelt. In nicht einmal 3 von 100 Einbruchsfällen wird ein Täter verurteilt. Das Diebesgut wird so gut wie nie wiedergefunden.

Für alle, die kurz vor dem Urlaub keine Zeit mehr haben für eine persönliche Vorführung der innovativen Infraschall-Alarmanlage „kh protectL“ bietet kh-security verschiedene Artikel zum mechanischen Einbruchschutz.

Der Door Jammer – das Original

Dieses komfortable Sicherheits-Tool bietet den einfachsten und effizientesten Weg, um Ihre Privatsphäre zu schützen und Sicherheit zu gewähren. Einmal richtig auf der Innenseite der Tür positioniert und festgeschraubt, ist ein Eindringen von außen nicht mehr möglich. Das Drücken gegen die Tür presst den Fuß des DoorJammers nach unten und hebelt die Tür nach oben. Durch die Spannkraft, die der DoorJammer dadurch zwischen der Unterkante der Tür und dem Boden verursacht, ist es unmöglich die Tür zu öffnen. Durch einen Notfall-Mechanismus lässt sich der DoorJammer natürlich von innen zu jeder Zeit einfach und schnell lösen.

Mit einem Gewicht von nur 230g ist der DoorJammer leichter als eine Standart-Kompaktkamera und kann somit auch problemlos mitgenommen und unkompliziert auch für z. B. Hotelzimmertüren etc. verwendet werden.

 

Einbruchschutz Master Lock

Die Türkralle wird unter die Türklinke oder den Türknopf angesetzt. Dank des flexiblen Kunststoff-Kopfes passt sie sich jedem Türgriff an. Dann wird die Türkralle diagonal zwischen der Tür und dem Boden angesetzt. Die hochfeste Stahlkonstruktion kann von 70 cm bis 110 cm ausgezogen werden und passt so an jede handelsübliche Tür. Versucht nun jemand die Tür mit Gewalt zu öffnen, drückt der Fuß der Türkralle gegen den Boden und verkeilt sich. Gleichzeitig wird die Tür nach oben gehebelt. Die Tür kann nicht mehr aufgedrückt werden, das Entfernen der Sicherung ist nur von Innen möglich. Die Türkralle ist auch ideal für Schiebetüren wie z.B. Terrassen- oder Balkontüren geeignet.

 

TSA Kofferschloss silber

Und damit ihr mitgenommenes Hab und Gut auch während der Urlaubszeit gut geschützt ist, sichert dieses Qualitäts-Zahlenschloss ihr Gepäck vor dem Zugriff von Unbefugten.

Verschließen Sie mit dem TSA Kofferschloss den Reißverschluss Ihres Koffers, Rucksacks, Trolleys, Reisetasche, Waffen- oder Pistolenkoffer etc. Da speziell auf Flugreisen das Reisegepäck ab und zu durch die TSA (= Transportation Security Administration) überprüft werden muss, ist ein spezieller Öffnungsmechanismus für diesen Zweck integriert.

Getreu dem Motto „Rundum sicher, zuhause und unterwegs“ bietet kh-security nur qualitativ hochwertige Artikel, die von Fachleuten auf ihre Praxistauglichkeit geprüft werden.

Genießen Sie also unbeschwert ihr Urlaubsreise – egal ob nah oder fern – in dem Wissen, dass ihr Zuhause gut geschützt ist durch die mechanischen Einbruchschutz-Artikel von kh-security.

Weitere Informationen und ausführliche Beratung erhalten Sie unter

www.kh-security.de

oder unter

+49 6124-72798-0

Heute: WANN – darf ich eine Waffe mitführen, einsetzen und welche Konsequenzen hat dies

Das Tragen einer freien Waffe wird im Fachdeutsch als „Führen“ bezeichnet. Darunter versteht man im Allgemeinen das „schuss- und/oder zugriffsbereite“ bei-sich-haben in der Öffentlichkeit, also ausserhalb der eigenen Wohnung oder Geschäftsräume. Unter Umständen ist für das Führen einer freien Waffe ein kleiner Waffenschein erforderlich. (siehe auch unseren Beitrag zum Thema „WER darf eine Waffe erwerben und diese mitführen„)

 

Geldstrafe droht auch bei beabsichtigter Zuwiderhandlung

Nun wurde jedoch ein 20-Jähriger wurde im Juli zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt, weil er im Umkreis von einigen Kilometern um eine große TTIP Demonstration in Frankfurt ein Pfefferspray bei sich trug.

Eigentlich ist das Mitführen des Reizstoffsprühgerätes bei entsprechendem Altersnachweis legal, aber als Teilnehmer einer Demonstration ist das ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz und damit eine Straftat. Der junge Mann behauptete, nur mit Freunden in der Stadt unterwegs zu sein, ohne eine Verbindung zur Demonstration zu haben. Doch die Aussage des Angeklagten und die Tatsache, dass er sich nicht direkt in der Demonstration befunden hat, sondern nur im Umkreis dieser unterwegs war, beeindruckte das Gericht nicht.

Doch warum?

Die vom Gericht befragten Polizisten sahen es als eindeutig an, dass der junge Mann mit der Absicht unterwegs war, sich der Demonstration anzuschließen., da „ […] ihre Laufrichtung, Bekleidung und ihr Bewegungsmuster […] eindeutig darauf hin [deuteten].“ Des Weiteren wurden auch weiteres Pfefferspray, Kaltspray, Stöcke, Handschuhe und ein Schlauchschal im Rucksack gefunden, was den Verdacht erhärtete.

Dies ist sicher ein spezieller Einzelfall, er zeigt aber, wie diffizil das Thema „Führen einer freien Waffe“ gehandhabt werden muss.

 

Im Regelfall ist das „Führen“ erlaubt …

Im Regelfall wird ein Reizstoffsprühgerät als Mittel zur Selbstverteidigung im Notfall gekauft und auch nur zu diesem Zweck mitgeführt. Doch wann darf ich z.B. Pfefferspray einsetzen?

Die Erklärung liefert das Strafgesetzbuch in §32. Ein Notwehrverhalten ist (unter anderem) nur dann gegeben, wenn die angewandte Verteidigung ERFORDERLICH ist – d.h. das eingesetzte Mittel ist die schonendste Art, einen Angriff zu beenden. Diese Erforderlichkeit muss auch im Nachhinein betrachtet objektiv gegeben sein.

 

… der Einsatz sollte aber verhältnisgemäß sein

Im Herbst 2017 kam es in Altshausen zu einem Zwischenfall, bei dem sich die subjektive und objektive Einsatzberechtigung für ein Pfefferspray unterschieden. Vermutlich hatte sich die beschuldigte Frau genau für solche Situationen ein Pfefferspray zugelegt. Eine zugeparkt Einfahrt liefert das Potenzial für einen Streit zwischen einer 46-jährigen Frau und drei jungen Männern. Als einer der Männer handgreiflich wurde, setzte die 46-Jährige ein Pfefferspray gegen ihn ein. Aus der Sicht der das Ermittlungsverfahren leitenden Staatsanwaltschaft war die Notwendigkeit des Pfeffersprayeinsatzes jedoch nicht so eindeutig, wie aus der Perspektive der Betroffenen. Im genannten Fall standen der Frau laut Polizei (objektiv betrachtet) auch andere Mittel zur Konfliktbeendigung zu Verfügung (Hilferufe, Flucht, etc.). Weil der Einsatz des Pfeffersprays nicht der letzte Ausweg war, wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

 

Darf ich oder darf ich nicht?

Nun stellt man sich als Normalbürger natürlich die Frage: Darf ich mich nun mit einem Reizstoffsprühgerät versteigen oder nicht? Eine subjektiv empfundene Notwehrsituation ist schließlich im Nachhinein nicht immer nachvollziehbar.

Zwar ist es grundsätzlich zulässig, sich gegen einen Angreifer zur Wehr zur setzen und sich in Notwehr zu verteidigen. Aber es muss dazu das relativ mildeste Mittel gewählt werden. Und dies richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls. Eine sexuelle Nötigung oder ein Angriff auf die körperliche Integrität rechtfertigt den Einsatz der Abwehrstoffe zwar grundsätzlich, dennoch muss die Abwehrmaßnahme verhältnismäßig sein. Hierbei ist zu beachten, wie gefährlich der Angriff tatsächlich ist und welche entsprechenden Verteidigungsmaßnahmen dem Opfer zur Verfügung stehen.

 

Grundsätzlich gilt: Je gefährlicher ein Angriff ist, umso heftigere Abwehrmaßnahmen sind erlaubt.

Die Polizei rät im ersten Schritt zu selbstbewusstem Auftreten und Täterabschreckung durch Vortäuschen von einem Telefonat oder plötzlicher Übelkeit. Deeskalation oder Flucht sollten immer Vorrang haben gegenüber dem Einsatz eines Reisstoffsprühgeräts.

Doch reichen diese Ratschläge im Notfall einer jungen Frau, die in der Dunkelheit von mehreren Männern belästigt wird? Wohl kaum – Daher ist der Einsatz eines Selbstschutzgeräts, wie Tierabwehrspray, Farbspray oder auch einem Schrillalarm, sicherlich immer dann sinnvoll, wenn alle Versuche zur Deeskalation und Flucht vergebens sind.

Wenn ein Opfer plausibel machen kann, dass der Einsatz von z.B. Pfefferspray der letzte Ausweg war, droht ihm aufgrund des Notwehrparagraphen in §32 keine strafrechtliche Verfolgung. Notwehrexzess dagegen kann durchaus geahndet werden, nämlich immer dann wenn jemand zum Beispiel zu lange oder intensiv Pfefferspray einsetzt, oder jemanden, der schon am Boden liegt, weiter attackiert.

 

Alternativen zum Pfefferspray

Zusammengefasst: Selbstschutzartikel wie Pfefferspray können eine sinnvolle Unterstützung in brenzlichen Situationen sein. Sie geben dem Besitzer die Sicherheit, sich jederzeit verteidigen zu können. Jedoch sollte der Einsatz von Pfefferspray gegen einen Angreifer nur als letzter Ausweg genutzt werden. Denn nur wenn objektiv eine Notwehrlage gegeben ist, darf man sich mit allen Mitteln verteidigen.

Eine Alternative kann ein sog. Personen-Alarm sein. Diese kompakten Anhänger können an Hose, Tasche oder Rucksack befestigt werden und lösen bei Aktivierung einen ohrenbetäubenden Alarmton aus. In einer Notsituation wird so die Umgebung aufmerksam und der vermeidliche Angreifer wird in die Flucht geschlagen. Getarnt als „Puschel“ oder offentlichtlich als knalliger Anhänger kann ein solcher Personen-Alarm auch ein trendiges Modeaccecoir sein.

 

kh-security berät sie gerne zu diesem und weiteren Themen. Kontaktieren Sie uns unter

06124-72798-0 oder

unter www.kh-security.de

 

Internationaler Tag der älteren Menschen – aktiv bleiben mit kh-security

Das gesellschaftliche Bild der älteren Menschen ist heute so facettenreich wie noch nie. Der frisch geschiedene 60-jährige Manager, der sein Vermögen für Luxus, Sport und Reisen ausgibt, die aktive 70 jährige Oma, die alle Zeit und Geld für ihre Enkel verwendet und der gehbehinderte 85-jährige, der so lange wie möglich selbstbestimmt zuhause wohnen bleiben möchte. Dementsprechend vielfältig sind auch die Bezeichnungen, mit denen man diese Bevölkerungsgruppe zusammenzufassen versucht. Best-Ager, Master-Consumer, Silver-Surfer oder die Generation 50Plus – wie man sie auch nennen möchte, eines steht fest: in 4-6 Jahren wird jeder zweite Bundesbürger über 50 Jahre alt sein und somit zu der genannten Bevölkerungsgruppe gehören.

Gebildet und aktiv

So unterschiedlich diese Generation im inneren auch sein mag, laut diverser Studien ist Ihnen eines gemein: Der Großteil ist gebildet und nutzt die freie Zeit häufig auch zur Weiterbildung. Immer häufig kann man die ältere Generation als Gasthörer an Universitäten oder bei Kursen der Volkshochschulen antreffen. Ältere Menschen rauchen seltener als junge und sind allgemein gesehen sehr aktiv. Spazieren gehen, Gartenarbeit und sogar Wandern sind bevorzugte Freizeitbeschäftigungen. Daneben werden häufig soziale Kontakte gepflegt und Restaurants, Kneipen sowie Nachbarschafts- und Seniorentreffs besucht.

Technik unterstützt

Der Großteil nutzt das Internet um sich auszutauschen oder sich zu informieren. Aber was tun, wenn sich doch irgendwann das Zipperlein meldet? Irgendwann kann auch der fitteste Silver-Surfer nicht mehr wie eine Springfeder aus dem Lieblingssessel hochschnellen oder drei Stockwerke nach dem verlorenen Schlüssel absuchen. Mit steigendem Alter greifen die Best-Ager daher auch vermehrt auf Technik zurück, um ihren Alltag zu erleichtern.

Auch kh-security bietet spezielle Produkte, die das Leben und den Alltag sicherer und komfortabler machen. Besonders wichtig bei diesen Produkten ist das einfache und sichere Handling sowie die Qualität. Der elektronische „Schlüsselfinder Premium“, der auf einen Pfeifton „antwortet“ ist mit einer hochwertigen Aluminium-Oberfläche ausgestattet und lässt sich kinderleicht bedienen. Das Produkt reagiert dank Geräuschsensor nur auf Pfeiftöne und nicht – wie viele andere Schlüsselfinder – auf jedes andere Geräusch und meldet sich mit einem gut hörbaren Piepton.

Haussicherheit mit Komfort-Effekt

Und weil im Zeitalter von Enkeltrick und falschen Handwerkern die Sicherheit in den eigenen vier Wänden auch immer wichtiger wird, bietet kh-security auch Haussicherheits-Produkte, die besonders auf die Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmt sind. Das Tür- bzw. Fensterschloss „Remock Lockey“ lässt sich per Fernbedienung öffnen und schließen und spart dadurch zusätzliche Wege. Das Anticopy-Verschlüsselungssystem sorgt mittels Rolling-Code für den nötigen Signalschutz. Das Schloss verfügt außerdem über ein mechanisches Entriegelungssystem für Notfälle.

Noch mehr Sicherheit und Komfort bietet die Alarmanlage „kh-protect L“, die völlig strahlungsfrei mittels Infraschall-Detektion sowohl Mietwohnungen als auch Wohneigentum rundum schützt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.safe4u.de. Das zusätzlicher Einbruchschutz auch gerade für die ältere Generation wichtig ist, bestätigt auch die deutsche Seniorenliga e. V. in ihrer Broschüre „Für ein sicherer Zuhause“. Über die KfW-Förderprogramme „Altersgerecht umbauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ können übrigens Fördermittel zum Schutz gegen Einbrüche beantragt werden.

Sicher unterwegs

Und damit man sich auch unterwegs genauso sicher fühlen kann wie zuhause, bietet kh-security eine Vielzahl von Personen-Alarmen – ob mit LED Lampe für den Walkingstock, als Schutzalarm für den Rollator oder als einfacher Anhänger an der Handtasche. Bei medizinischen Notfällen oder Gefahrensituationen kann man mit einem Kopfdruck problemlos auf sich aufmerksam machen.

kh-security – ihr Rundum-Sicher-Partner für Zuhause und Unterwegs – berät sie gerne und kompetent zu geeigneten Produkten für Kinder, Erwachsene und Senioren. Informieren Sie sich jetzt unter www.kh-security.de oder rufen Sie uns an unter 06124/72798-0.