Monthly Archives: Juni 2018

Selbstschutz für Frauen

Selbstbewusstsein, Körperhaltung und das richtige Selbstschutz-Produkt sind der ideale Mix, um als Frau sicher durch die Welt gehen zu können.

Dass das eigene Verhalten maßgeblich zur persönlichen Sicherheit beiträgt, wird bereits jungen Mädchen eingebläut. „Lauft bitte gemeinsam nach dem Sport nach Hause“ oder „Geh bitte die Hauptstraße entlang, die ist besser beleuchtet“ sind typische Sätze, die sich in das Gehirn von jungen Mädchen einbrennen. Wir gehen nachts nicht alleine durch dunkle Gassen, Parken bevorzugt auf beleuchteten Frauenparkplätzen und lassen bei Veranstaltungen unser Getränk nicht aus den Augen.

Diese Verhaltensweisen schützen – dass bestätigt auch die Polizei immer wieder. Wer zudem noch ein bisschen mehr Sicherheit haben möchte, greift zu Selbstschutzprodukten wie Personen-Alarmen, Pfefferspray oder Tactical Lights. Mit Hilfe dieser Geräte kann man sich als Frau effektiv gegen Übergriffe wehren – und das ist essenziell.

 

„Sie suchen sich Mädchen aus, von denen sie glauben, dass sie sich nicht wehren“.

Statistisch gesehen, lassen über die Hälfte der Angreifer von ihren opfern ab, wenn sich diese mit Nachdruck wehren. Häufig sind es übrigens Freunde und Bekannte, die zudringlich werden. Nur bei etwa 15% die Belästigungsfälle besteht nur eine „flüchtige Bekanntschaft“.

Ein hohes Selbstvertrauen, erkennbare und spürbare Kampfbereitschaft sind neben speziellen Selbstschutzartikeln besonders wirksame Waffen gegen Sexualverbrecher.

 

„Feuer, Feuer“

Für den Fall, dass sich Frauen trotz aller präventiver Maßnahmen in einer Notsituation wiederfinden, geben Hilfsorganisationen und Polizei wertvolle Tipps. So sollte man zum Beispiel „Feuer, Feuer“ rufen, statt „Hilfe“, weil Menschen in der Umgebung darauf nachweislich aufmerksamer reagieren. Zudem sollte man den Angreifer immer „Sie-zen“ – dies verdeutlicht die Ernsthaftigkeit eines Hilferufs. Also: „Lassen SIE mich sofort los“ statt „Lass mich los“ rufen.

 

Selbstschutz-Training

Tatsache ist, dass die Brutalität der Angreifer in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist und durch Social Media zunehmend Videosequenzen mit schrecklichen realen Szenen im Umlauf sind.

Da wundert es kaum, dass Kampfsportgruppen und Selbstverteidigungskurse derzeit einen regen Zulauf haben. Das Problem dabei: Ein Angriff und die zugehörige Verteidigung sind kein Kampf nach sportlichen Regeln!

Obwohl ein solcher Kampfsportkurs sicher zum selbstbewussten Auftreten beitragen kann, ist er doch kein Allheilmittel. Denn erstens ist es ein Unterschied, ob man mit lieben Leuten auf der Matte kämpft oder sich gegen einen skrupellosen Verbrecher verteidigen muss. Und zweitens ist stets ungewiss, was der Angreifer kann.

Besser ist eine kombinierte Schulung aus manueller Selbstverteidigung und dem Umgang mit Selbstschutzprodukten. Die safe4u Schutzengel bieten häufig in Zusammenarbeit mit lokalen Kampfsport-Zentren solche Kurse an. Denn auch der richtige Umgang mit Pfefferspray & Co. will gelernt und geübt sein. Ein umfangreicher Praxisteil schult die Teilnehmer im Umgang mit Reizgaspistolen, Tactical Lights und anderen Selbstschutzprodukten der bekannten Marke kh-security.

 

Rundum sicher

Zudem werden die Teilnehmer einer Schutzengel-Party auch über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Produkte aufgeklärt. Und natürlich haben auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für deren Einsatz einen festen Platz im Programm.

Möchten auch sie an einer kostenlosen Schutzengel-Party teilnehmen? Dann informieren Sie sich unter www.safe4u-schutzengel.de. Ein bisschen Extra-Sicherheit nach noch keinem geschadet!

 

 

Tagged , , , , , , , ,

kh-security unterstützt wieder Kinder in Not

Idyllisch, ruhig und sicher ist es rund um die Einrichtung der SOS-Kinder- und Jugendhilfen in Hünstetten/Wallrabenstein. Insgesamt 15 schutzbedürftige Kinder und werden dort dauerhaft oder zeitweise stationär betreut.

Dank kh-security und der safe4u Schutzengel sind die drei Reihenhäuser nun noch ein bisschen sicherer – denn als Teil der fortlaufenden Unterstützung spendeten die Experten für persönliche Sicherheit Notfall-Rettungsleitern, die im akuten Brandfall eine rettende Evakuierung über den Balkon möglich machen.

Die kompakte Leiter verfügt über große Stahlhaken zur leichten Sicherung an Fenstersimsen oder Balkongeländern. Einmal eingehängt, wird nur die Klett-Sicherung gelöst und die Notfall-Rettungsleiter entfaltet ihre volle Länge. Die einzelnen Sprossen sind rutschfest und haben zusätzlich Stabilisatoren aus Stahl, um die Leiter beim Ansatz stabil zu halten.

Nähere produktinformationen finden sie HIER

 

Schulung inklusive

Und damit auch jeder Handgriff sitzt, demonstrierten Vertreter der safe4u Schutzengel am gestrigen Dienstag vor Ort die einfache Handhabung. Unter den staunenden Augen von Betreuern und Bewohnern erklärte Sicherheitsexperte André Hartweg, wie aus dem 20×20 cm Karton ein rettender Ausweg werden kann.

 

 

 

Begeisterung auf ganzer Linie

„Ich bin ganz begeistert“ sagt die scheidende Einrichtungsleiterin Ulrike Götzensberger-Schrupp. „Es war mir wichtig, den Kindern noch ein Stück Extra-Sicherheit dazulassen, bevor ich aus dem Dienst ausscheide.“ Bei der Übergabe einer Geldspende im vergangenen Januar in der Firmenzentrale in Heidenrod-Kemel wurde die engagierte Sozialpädagogin aufmerksam auf die große Vielfalt der verfügbaren Sicherheits-Produkte. „Die faltbare Rettungsleiter wäre vielleicht auch etwas für unsere Einrichtungen in Wallrabenstein“ sagte sie damals.

Für Beate Hoffmann, Schirmherrin der safe4u Schutzengel und Geschäftsführerin der Mutterfirma kh-security, war sofort klar, dass die safe4u Schutzengel die SOS Kinder- und Jugendhilfe mit diesen Produkten unterstützen möchten. Unkompliziert spendete das Unternehmen die Rettungsleiter und stellte durch die Demonstration auch die richtige Handhabung im Notfall sicher. „Ich war schon immer ein großer Unterstützer von diversen sozialen Projekten. Durch die safe4u Schutzengel haben wir nun ein Programm geschaffen, dass es uns ermöglicht sowohl lokal als auch deutschlandweit Sicherheit zu spenden.“

 

Weitere Infos zur Spendenaktion finden sie auch HIER