Augen auf beim Pfefferspray-Kauf

Immer wieder stoßen Zoll und Polizei bei Routinekontrollen oder gezielten Fahndungen auf gefälschte, und damit illegale, Selbstschutzartikel. Am vergangenen Freitag kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen ukrainischen und einen tschechischen Pkw. (siehe LINK) In beiden Fällen wurden verbotene Pfeffersprays eines ausländischen Herstellers gefunden. Strafanzeigen wegen Vergehen nach dem Waffengesetz sind nun die Folge für die Fahrer. Dies sind nur zwei Beispiele der zahllosen Funde von verbotenen oder nicht zugelassenen Selbstschutz-Artikeln.

Besonders erfolgreich sind die Behörden bei Fahndungen im Grenzkorridor zu osteuropäischen Staaten und den Niederlanden. Auch zu Elektroschockern umgebaute Alltagsgeräte sind keine seltenen Funde. Der Besitz solcher illegalen Artikel zieht häufig eine Geldstrafe und eine Anzeige gegen das Waffengesetz nach sich.

Doch woran erkennt man gefälschte, illegale oder unsichere Selbstschutzartikel?

Reizstoffsprühgeräte dürfen nur mit dem Aufdruck „Tierabwehrspray“ ohne Altersbeschränkung in Deutschland gekauft und besessen werden. Fehlt dieser Aufdruck, fallen CS-Gas oder Pfeffersprays unter das deutsche Waffengesetz unter unterliegen damit strengeren Richtlinien. Bei gefälschten oder illegalen CS-Gas oder Pfefferspray Produkten fehlt häufig das Prüfsiegel des Bundeskriminalamts und deutschsprachige Gefahrenhinweise – eine verpflichtende Kennzeichnung in Deutschland. Bei Elektroschockern gilt, dass nur von der PTB geprüfte Artikel in Deutschland zugelassen sind und ab 18 Jahren frei erworben werden dürfen.

      

Doch selbst den Vertrieb von legalen und richtig gekennzeichneten Selbstschutzartikeln sieht der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB), Ingo Meinhard teilweise kritisch. Zunehmend werden diese nämlich über fachfremde Kanäle verkauft: online, in Drogerien, in Baumärkten oder sogar Apotheken. „Dort werden Kunden dann vielleicht über die Nebenwirkungen von Aspirin informiert, aber es gibt keine Aufklärung über die Risiken von Pfefferspray.“ Um Abwehrmittel wie Pfefferspray richtig einsetzen zu können, sei eine gute Beratung notwendig, „sonst nebelt man sich am Ende noch selber ein“.

 

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