Tag Archives: kh-security

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Das ideale Geschenk für alle Outdoor Freunde

Das Taschenmesser Coyote  aus der französichen Verdier Manufacture darf beim nächsten Camping-Ausflug nicht fehlen.

Klingenlänge von 8,2cm, rostfrei und ausgestattet mit patentiertem Verriegelungssystem

Heft aus massivem Buchenholz inkl. zwei Kunststoff-Ringen am Ende für einen sicheren, rutschfesten Griff

Mehr Infos gibts HIER: https://bit.ly/2TWYPFt

 

Extra-Tipp: Ideal auch als Geschenk für #Vatertag, #Geburtstag oder #Schulabschluss

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Trekking und Outdoor Freunde aufgepasst

Jetzt NEU bei uns: Hochwertige Taschenmesser aus der französischen Manufaktur Verdier

Das Taschenmesser Alpage ist ein Allround-Taschenmesser mit einer Klingenlänge von 8,2cm

Der ideale Begleiter für den nächsten Outdoor-Trip

Klinge aus langlebigem X46Cr13-Stahl, rostfrei und mit patentierten Verriegelungssystem

Heft aus massivem Echtholz, ergonomisch geformt und in Handarbeit gefertigt

Ideal auch als Geschenk für #Vatertag, #Geburtstag oder #Schulabschluss!

HIER gehts zum Shop

 

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Schutzengel halten zusammen

Ein klares „Ja“ oder „Nein“ zu formulieren will gelernt sein. Doch was für Kinder aus stabilen Verhältnissen zu den leichtesten Übungen gehört, müssen die jungen Frauen in den FemJa Schutzwohnungen erst einmal verinnerlichen. Das Projekt richtet sich an 18 bis 21-jährige Frauen, die massive Gewalt im sozialen und familiären Umfeld erfahren haben. Nicht selten sind sie von Zwangsheirat bedroht und konnten ihren Alltag noch nie selbstbestimmt und eigenständig führen. Was sie eint, ist ihre Stärke, sich aus diesen Verhältnissen befreien zu wollen. Bis zu 12 Monaten können die jungen Frauen in der Übergangswohnung bleiben, um wieder festen Boden unter den Füßen zu finden. Die jungen Erwachsenen können sich bei FemJa finden und anders wahrnehmen lernen. Hier erfahren die Frauen oft das erste Mal in ihrem Leben einen privaten und geschützten Raum, in dem ihre Meinung und ihre Grenzen akzeptiert werden.

Bekannte Persönlichkeiten wie die Buchautorin Nele Neuhaus und die hessische Sicherheits-Expertin Beate Hoffmann setzen sich aktiv für den Schutz dieser Frauen ein und wirken als Botschafterinnen für das Projekt.

Die safe4u Schutzengel unter der Leitung von Beate Hoffmann spendeten jetzt finanzielle Mittel zur Fianzierung zusätzlicher Maßnahmen für die jungen Frauen. Zur Soforthilfe wurden darüber hinaus eine Vielzahl hochwertiger Selbstschutzprodukte für die jungen Frauen in Not bereitgestellt. „Unser Kerngeschäft ist seit rund 30 Jahren die persönliche Sicherheit unserer Kunden“ sagt Geschäftsführerin Beate Hoffmann im Interview. „Unsere safe4u Schutzengel informieren deutschlandweit über verschiedene Möglichkeiten, sich im Alltag zu schützen und schulen auch den richtigen Umgang mit effektiven Selbstschutzartikeln. Die Schutzengel von FemJa komplettieren das Hilfsangebot durch psychologische Hilfe und Übergangswohnungen, wenn Selbstschutz alleine nicht mehr ausreicht.“

„Durch die Spende der safe4u Schutzengel wird nun ein Selbstverteidigungskurs für unsere Frauen finanziert. Unsere Frauen haben uns schon mehrmals darauf angesprochen, dass sie sich einen solchen Kurs wünschen. Leider haben wir dafür kein Budget. Umso mehr freuen wir uns, ihn jetzt kurzfristig im Frühjahr realisieren zu können“, sagt Nicole Kreja, zuständig für das Fundraising beim Mädchenhaus in Frankfurt. „Wir sind dankbar, Beate Hoffmann als Botschafterin gewonnen zu haben und freuen uns über die finanzielle und materielle Unterstützung. Genauso wichtig ist uns allerdings, dass das FemJa Projekt über bekannte Multiplikatoren wie Frau Hoffmann mehr Aufmerksamkeit bekommt.“

Die safe4u Schutzengel sind eine Tochterfirma des bekannten Großhändlers kh-security, der seit Jahrzehnten sowohl Privatpersonen als auch Behörden mit hochwertigen Sicherheitsprodukten wie Pfefferspray und Co. ausstattet. Sozial engagiert sich das Unternehmen immer wieder für hilfsbedürftige Menschen am Rande der Gesellschaft. So profitierten in der Vergangenheit das SOS- Kinderdorf, die Diakonie sowie Frauenhäuser und Obdachlosenhilfen von großzügigen Spenden.

Wollen auch Sie helfen? Mit 15 Euro im Monat (dafür gibt’s am Ende des Jahres eine Spendenquittung) kann man das Mädchenhaus als FeM Schutzengel unterstützen. Anmeldung im Internet unter https://www.fem-schutzengel.de/

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Einbruchschutz – mechanische & elektronische Sicherungen

Traditionell wird zum „Tag des Einbruchschutzes“ überall über Einbruchszahlen gesprochen. Die Polizei macht alljährlich auf ihr Portal K-Einbruch aufmerksam und Versicherer versuchen, Ihnen höhere Versicherungssummen schmackhaft zu machen.Dass Einbrecher vornehmlich zwischen 16-18 uhr zuschlagen und dann sie mittlerweile ganze Wohngebiete wie man Fließband ausräumen ist bekannt.

Dabei ist es so einfach, die eigenen vier Wände einbruchsicher zu gestalten – und zwar ohne viel Aufwand oder hohe Kosten. Beschäftigen Sie sich dieses Jahr einmal mit dem Thema Einbruchschutz um in den kommenden Jahren den Kopf frei zu haben.

 

Einbruchschutz für den kleinen Geldbeutel

Die hier vorgestellten produkte eignen sich hervorragend um punktuell für mehr Sicherheit zu sorgen. Viele Produkte eignen sich auch für Unterwegs – also im Campingurlaub oder im Hotelzimmer.

 

Der Door Jammer – das Original

Dieses neuartige Sicherheitstool ist ideal für Zuhause und unterwegs. Das Gerät ist in sekundenschnell einsatzbereit und wird unter der Tür positioniert. Kein langwieriger Aufbau, keine Befestigung notwendig. Mit dem einzigartigen System des DoorJammers wird Druck, der von außen auf die Tür ausgeübt wird, in vertikale Kraft umgewandelt – der DoorJammer drückt sich gegen den Boden und hebelt so die Tür gleichzeitig nach oben. Das Öffnen der Tür ist durch die entstehende Spannkraft unmöglich. Der DoorJammer „verbarrikadiert“ die Tür regelrecht. In einem Notfall kann der DoorJammer mit nur einem Handgriff ohne großen Kraftaufwand in einer Sekunde entfernt werden. Einfach nach oben ziehen – schon ist die Tür wieder frei! Egal ob Zuhause oder im Urlaub – Sie werden immer vom DoorJammer profitieren! So schlafen Sie sicher – auch im Hotelbett!

 

 

 

 

Türsicherung „Doorblocker“

Einfach aber äußerst Effektiv: Klemmen Sie die Türsicherung zwischen Türklinke und Boden oder legen Sie sie in die Führungsschiene der Schiebetür. Schon sind die entsprechenden Türen mechanisch vor unbefugtem Eindringen gesichert und Sie können berühigt schlafen oder das Haus verlassen. Bei der Verwendung an Außentüren/Eingangstüren sollten diese natürlich trotzdem abgeschlossen werden.

Der „Door Blocker“ hat eine Länge von ca. 72 cm und kann bis auf eine Größe von 110 cm ausgezogen werden, damit passt er an jede handelsübliche Tür. Das drehbare Kugelgelenk am Fuß sorgt für idealen Stand auf dem Fußboden (bitte nicht auf weichen Teppichen oder Bodenmatten verwenden). Versucht nun jemand die Tür mit Gewalt zu öffnen, drückt der Fuß des „Doorblockers“ gegen den Boden und verkeilt sich. Gleichzeitig wird die Tür nach oben gehebelt und kann von außen nicht mehr geöffnet werden.

Wenn Sie die Türsicherung bei Schiebetüren (z. B. Terrassen- oder Balkontüren) verwenden möchten, ziehen Sie einfach die Kunststoff-Gabel aus dem „Door Blocker“ heraus und stellen Sie die Länge so ein, dass das Gerät auf die Führungsschiene zwischen Schiebetür und Wand passt. Die Tür kann nun nicht mehr aufgeschoben werden.

 

Fake TV plus „Das Original“

Fake TV Plus – die 2. Generation – ist das Nachfolgemodell des herkömmlichen Fake TVs. Er ist 2,5 mal heller als sein Vorgänger und simuliert somit einen 40 Zoll Fernseher. Daher ist er ideal für größere Wohnzimmer ab 20 qm Fläche oder auch für kombinierte Räume wie z. B. Küche mit integriertem großen Wohn-, Esszimmer geeignet. Auch in großen Büroräumen, Lagerräumen oder auf Etagen lässt sich der neue Fake TV Plus sehr gut einsetzen.

Einbrecher meiden in den meisten Fällen belebt wirkende Häuser um nicht ertappt zu werden. Nutzen Sie dies und lassen Sie Ihr Haus am Abend, wenn Sie unterwegs oder wenn Sie in Urlaub sind, nicht verlassen wirken.

 

 

 

Elektronischer Türgriff-Alarm „HOME“

Kennen Sie das ungute Gefühl, nachts mit der Befürchtung schlafen zu gehen und plötzlich vom Geräusch eines Einbrechers im Haus geweckt zu werden? Auch im wohlverdienten Urlaub kann man sich oft nicht vollkommen entspannt zur Nachtruhe begeben, da man doch nie hundertprozentig weiß, wer noch alles einen Zweitschlüssel zum Hotelzimmer hat.

Hier schaffen wir Abhilfe mit diesem elektronischen Türgriff-Alarm: er sichert simpel aber äußerst effektiv jede Tür, die Sie wünschen. Die Bedienung ist kinderleicht! Einfach den Türgriff-Alarm mit einer 9 V Block Batterie (nicht im Lieferumfang enthalten) bestücken, einschalten und an einen Türgriff oder -knauf hängen – fertig! Schon  jede Bewegung am Türgriff oder an der Tür führt zu lautem Alarm und signalisiert Ihnen zuverlässig, dass sich jemand Zugang zu Ihrem Zimmer, Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung etc. verschaffen möchte.

Und wer nicht direkt mit lautem Alarm kontern möchte, kann wahlweise auch ein einschüchterndes Hundegebell zur Warnung ertönen lassen. Diese Auswahlmöglichkeit eignet sich auch ideal zum Einbruchschutz, wenn Sie sich nicht im Haus oder Zimmer befinden. So ertönt maximal ein Hundegebell, wenn Sie zurück kommen und die Tür von außen öffnen.

Elektronischer Wachhund – Premium

Der elektronische Wachhund Premium ist ein äußerst effektives Alarmgerät zur Abschreckung von Einbrechern. Der Bewegungsmelder registriert zuverlässig alle Bewegungen im Radius zwischen 2 und 8 m. Dadurch eignet sich dieser auch sehr gut für Ihren (Camping)Urlaub. Wenn Sie den Bewegungsmelder in der Nähe Ihrer Schlafstätte aufstellen, reagiert dieser nicht auf Bewegungen unter 2 m, jedoch auf jegliche Bewegung außerhalb dieser Reichweite – und schützt Sie so zuverlässig vor unbemerkter Bedrohung. Der Eindringling wird mit einem täuschend echten, lauten Gebell in die Flucht geschlagen.

 

 

 

 

 

 

Premium Alarm-Türstopper

Wird die Tür geöffnet, ertönt sofort der sehr lauten Alarm mit 120 db Lautstärke, der 1Minute anhält, auch wenn die Tür zugezogen wird. Billigalarme sind wesentlich leiser, alarmieren viel kürzer und der Alarm stoppt, sobald die Tür geschlossen wird.

Stellen Sie den Türstopper ganz einfach hinter die Tür und aktivieren Sie diesen. Beim Versuch die Tür zu öffnen, wird die Metallplatte nach unten gedrückt, die Tür blockiert und der extrem laute Alarm wird ausgelöst. Der Türstopper verfügt über einen EIN- und AUS-Schalter. Das heißt: Sie können den Türstopper auch ohne Alarm benutzen, z.B. wenn Sie eine abgelegene Tür sichern wollen.

 

 

 

 

 

Die Rundum Sicher Lösung

Wenn es darum geht, ein ganzes Haus, eine Wohnung oder eine Gewerbeimmobilie abzusichern, ist die Investition in eine Alarmanlage sinnvoll. Klaus und Beate Hoffmann, Gründer und Inhaber von kh-security, empfehlen die Infraschall-Alarmanlage von safe4u. Diese Rundum-Absicherung arbeitet Ohne Funk, Sensoren oder Kabel. Sie müssen keine Anagst vor Bauarbeiten, Dreck und Lärm haben. Die innovative Alarmanlage ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit und schützt bis zu 800 qm vom keller bis ins Dach. Testen Sie das Alarmsystem von safe4u kostenlos und unverbindlich bei Ihnen zuhause. Weitere Infos unter www.safe4u.de.

 

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Riesen Andrang auf der security essen 2018

Unser Stand auf der security Essen 2018 war mal wieder ein voller Erfolg.

kh-security präsentierte eine Vielzahl von Produkten für die persönliche Sicherheit – darunter auch einige Neuheiten, die viel Interesse bei den Besuchern weckten.

           

Auch unsere Tochterfirma safe4u war vertreten und informierte umfassend über das Thema „Haussicherheit“. Die innovative Infraschall-Alarmanlage sichert ihr Zuhause problemlos und zuverlässig innerhalb weniger Minuten – ohne hässliche Kabel, ASensoren oder unnötige Funkstrahlung.

         

 

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Das ideales Geschenk zum internationalen Tag der Freundschaft

Der Internationaler Tag der Freundschaft wird in Europa am 30. Juli gefeiert. Der Gedenktag geht zurück auf die Cruzada Mundial para la Amistad, eine 1958 in Paraguay gegründete Initiative.

Am 27. April 2011 wurde der Gedenktag offiziell durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen ausgerufen. Der internationale Tag der Freundschaft soll an die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen erinnern.

Höchstens drei gute Freunde

Laut Wolfgang Krüger, Freundschaftsforscher aus Berlin, kann ein Mensch höchstens bis zu drei wirklich gute Freunde haben. Zum Tag der Freundschaft erklärt er, was eine gute ausmacht. Im dpa-Interview erklärt er anlässlich des Gedenktags, was eine gute Freundschaft ausmacht. „Ein guter Freund ist jemand, dem man absolut vertrauen kann, dem man möglichst alles erzählen kann, auch über Ängste, Schwächen, peinliche Situationen. Und ein Freund ist absolut verlässlich.“ Und der Experte fügt hinzu: „Das sind auch die Beziehungen, die am längsten halten. Innerhalb von sieben Jahren scheitern 50 Prozent der Freundschaften.“

Aufmerksamkeit ist sehr wichtig

Doch wie kann man dafür sorgen, dass eine Freundschaft besonders lange hält? Nicht umsonst heißt es oft „die Kunst der Freundschaft“. Man muss sehr viel investieren um die Freundschaft lebendig zu halten. Echter Interesse und ein Gespür für den anderen sind essenziell wichtig um eine Freundschaft auch lange genießen zu können.

Wertschätzung ausdrücken

Der Freundschaftsforscher plädiert dafür, den internationalen Tag der Freundschaft auch für die Beziehungspflege zu nutzen. Er rät: „Warum schreibt man nicht Freundesbriefe, in denen ich dem Freund mitteile, das gefällt mir. Das sind fünf Eigenschaften, die finde ich an dir toll.“ Ideal dazu eignet sich dann auch noch ein kleines Geschenk, dass die eigene Wertschatzung entsprechend ausdrückt.

Für die beste Freundin: Der Alarm Lippenstift

Absolut täuschend echt, findet Platz in jeder Handtasche und ist ein unverzichtbarer Begleiter: Der Alarm-Lippenstift von kh-security. Er ist ein besonders kompaktes und leichtes Alarmgerät und eine Neuheit auf dem Markt der Alarmgeräte. Bei Gefahr wird der Lippenstift wie ein echter Lippenstift durch auseinanderziehen geöffnet und sofort ertönt der extrem laute Alarm. So werden Angreifer effektiv abgeschreckt und Passanten aufmerksam gemacht.

Für den besten Kumpel: Resqme

Dieser besonders kompakte Personenalarm mit einer extralauten Sirene hat ein Gewicht von nur 20 Gramm und kann somit problemlos immer getragen werden. Im Notfall können Sie mit der ca. 120dB lauten Sirene Passanten auf sich aufmerksam machen und Angreifer effektiv abschrecken. ln Notsituationen wird der Alarm einfach ausgelöst indem der Personenalarm vom Band abgezogen wird.

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Selbstschutz für Frauen

Selbstbewusstsein, Körperhaltung und das richtige Selbstschutz-Produkt sind der ideale Mix, um als Frau sicher durch die Welt gehen zu können.

Dass das eigene Verhalten maßgeblich zur persönlichen Sicherheit beiträgt, wird bereits jungen Mädchen eingebläut. „Lauft bitte gemeinsam nach dem Sport nach Hause“ oder „Geh bitte die Hauptstraße entlang, die ist besser beleuchtet“ sind typische Sätze, die sich in das Gehirn von jungen Mädchen einbrennen. Wir gehen nachts nicht alleine durch dunkle Gassen, Parken bevorzugt auf beleuchteten Frauenparkplätzen und lassen bei Veranstaltungen unser Getränk nicht aus den Augen.

Diese Verhaltensweisen schützen – dass bestätigt auch die Polizei immer wieder. Wer zudem noch ein bisschen mehr Sicherheit haben möchte, greift zu Selbstschutzprodukten wie Personen-Alarmen, Pfefferspray oder Tactical Lights. Mit Hilfe dieser Geräte kann man sich als Frau effektiv gegen Übergriffe wehren – und das ist essenziell.

 

„Sie suchen sich Mädchen aus, von denen sie glauben, dass sie sich nicht wehren“.

Statistisch gesehen, lassen über die Hälfte der Angreifer von ihren opfern ab, wenn sich diese mit Nachdruck wehren. Häufig sind es übrigens Freunde und Bekannte, die zudringlich werden. Nur bei etwa 15% die Belästigungsfälle besteht nur eine „flüchtige Bekanntschaft“.

Ein hohes Selbstvertrauen, erkennbare und spürbare Kampfbereitschaft sind neben speziellen Selbstschutzartikeln besonders wirksame Waffen gegen Sexualverbrecher.

 

„Feuer, Feuer“

Für den Fall, dass sich Frauen trotz aller präventiver Maßnahmen in einer Notsituation wiederfinden, geben Hilfsorganisationen und Polizei wertvolle Tipps. So sollte man zum Beispiel „Feuer, Feuer“ rufen, statt „Hilfe“, weil Menschen in der Umgebung darauf nachweislich aufmerksamer reagieren. Zudem sollte man den Angreifer immer „Sie-zen“ – dies verdeutlicht die Ernsthaftigkeit eines Hilferufs. Also: „Lassen SIE mich sofort los“ statt „Lass mich los“ rufen.

 

Selbstschutz-Training

Tatsache ist, dass die Brutalität der Angreifer in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist und durch Social Media zunehmend Videosequenzen mit schrecklichen realen Szenen im Umlauf sind.

Da wundert es kaum, dass Kampfsportgruppen und Selbstverteidigungskurse derzeit einen regen Zulauf haben. Das Problem dabei: Ein Angriff und die zugehörige Verteidigung sind kein Kampf nach sportlichen Regeln!

Obwohl ein solcher Kampfsportkurs sicher zum selbstbewussten Auftreten beitragen kann, ist er doch kein Allheilmittel. Denn erstens ist es ein Unterschied, ob man mit lieben Leuten auf der Matte kämpft oder sich gegen einen skrupellosen Verbrecher verteidigen muss. Und zweitens ist stets ungewiss, was der Angreifer kann.

Besser ist eine kombinierte Schulung aus manueller Selbstverteidigung und dem Umgang mit Selbstschutzprodukten. Die safe4u Schutzengel bieten häufig in Zusammenarbeit mit lokalen Kampfsport-Zentren solche Kurse an. Denn auch der richtige Umgang mit Pfefferspray & Co. will gelernt und geübt sein. Ein umfangreicher Praxisteil schult die Teilnehmer im Umgang mit Reizgaspistolen, Tactical Lights und anderen Selbstschutzprodukten der bekannten Marke kh-security.

 

Rundum sicher

Zudem werden die Teilnehmer einer Schutzengel-Party auch über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Produkte aufgeklärt. Und natürlich haben auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für deren Einsatz einen festen Platz im Programm.

Möchten auch sie an einer kostenlosen Schutzengel-Party teilnehmen? Dann informieren Sie sich unter www.safe4u-schutzengel.de. Ein bisschen Extra-Sicherheit nach noch keinem geschadet!

 

 

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„Jeder Gefährder macht Deutschland ein Stück sicherer“

Hoch bejubelt und stark kritisiert – die PKS 2017

Innenminister Horst Seehofer stellt heute die polizeiliche Kriminalstatistik – kurz PKS – für 2017 vor. Wie vorab bereits bekannt wurde, kann die Politik einen Rückgang bei fast allen Straftatbeständen bejubeln. Und dennoch fühlt sich die Bevölkerung zunehmend unsicher. Ein Paradox, dass Kritiker mit der unzureichenden Aussagefähigkeit der PKS begründen.

PKS hat nicht zwangsweise mit der persönlichen Sicherheit zu tun

Entgegen dem, was der Normalbürger denkt, wenn er von einer „verbesserten Sicherheitslage“ liest, beziehen sich die Zahlen in der polizeilichen Kriminalstatistik auch reihenweise auf Delikte, die überhaupt nichts mit der Sicherheit des einzelnen Bürgers zu tun haben. So suggeriert die PKS, dass 2017 eine geringere „Gefahr für Leib und Leben“ bestand – die sinkenden Kriminalitäts-Zahlen rühren aber unter Umständen von weniger Umweltverbrechen (z.B. illegaler Müllentsorgung) oder kleineren Drogendelikten (z.B. der Besitz von etwas Cannabis) her. Das ist auch der Grund, warum beispielsweise Frankfurt/Main regelmäßig dem Stempel als „gefährlichste Großstadt“ abräumt – auch wenn die Mehrzahl der gemeldeten Delikte auf die rund 65 Millionen Flug-Reisenden am dortigen Flughafen zurückzuführen ist. Bundespolizei und Zoll registriert dort vor allem Straftaten, die wenig mit der Sicherheitslage der Stadt Frankfurt/Main zu tun haben – jedoch schlägt die Statistik die Fallzahlen der Stadt zu.

PKS misst nur das „Arbeitsaufkommen“ bei der Polizei

Verstöße gegen Landesgesetze, Ordnungswidrigkeiten, einige Verkehrsdelikte und politisch motivierte Straftaten, wie zum Beispiel Terrorismus, werden in der PKS nicht betrachtet, da sie nicht von der Polizei bearbeitet werden. Wie nun bekannt wurde, fehlen rund 20 Prozent aller behördlich bekannt gewordenen Straftaten, weil die Ermittlungsverfahren von den Staatsanwaltschaften – nicht der Polizei – bearbeitet werden.

Alleine im Bereich Staatsschutz gab es im Zeitraum vom 2013 bis 2017 einen sprunghaften Anstieg der Ermittlungsverfahren – Alleine im Zuständigkeitsbereich der Bundesanwaltschaft – die nur mit einem Teil der Terror-Ermittlungen befasst ist – erhöhte sich die Zahl von 68 eingeleiteten Extremismus-Verfahren auf rund 1200. Dieser Trend wird in der PKV völlig außer Acht gelassen.

Auch die Zahl der sogenannten „Prüffälle Islamismus“ hat sich seit 2014 fast verdoppelt, was dazu führt, dass immer mehr Personal dem Staatsschutz zugeordnet werden muss. Dieser ist zuständig für politisch motivierte Kriminalität – wird allerdings nicht in der PKV berücksichtigt. Spiegel Online beschreibt die daraus folgende Problematik so:

„Wollte man also die Logik der Ministerien auf die Spitze treiben, könnte man sagen: Jeder Gefährder macht Deutschland ein Stück sicherer, weil er Beamte bindet, denen die Entdeckung anderer Straftaten damit unmöglich wird – weshalb in der Folge Deliktzahlen in der PKS sinken.“

Die PKS kann nur gemeldete Straftaten messen

Die in der PKS gemessenen Straftaten werden zu 80% von den Betroffenen bei der Polizei angezeigt. Der Rest wird durch deren eigene Kontrolltätigkeiten entdeckt. Wird eine Straftat also nicht entdeckt oder nicht angezeigt, weiß die Polizei nicht davon und sie taucht somit auch nicht in der PKS auf. Daher wird die polizeiliche Kriminalstatistik mittlerweile auch eher als „ein Arbeitsnachweis der staatlichen Strafverfolgungsorgane“ gewertet anstatt eines Spiegels der tatsächlichen Sicherheitslage im Land. Der PKS gegenüber stehen nämlich sogenannte Dunkelfeldstudien, wie etwa der Viktimisierungs-Survey 2012 von Max-Planck-Institut und Bundeskriminalamt (BKA) oder der Sicherheitsbericht 2017 des Landeskriminalamts (LKA) Niedersachsen. In ihnen werden Menschen befragt, ob sie in einem Zeitraum Opfer einer Straftat geworden sind.

Erschreckendes Fazit: Der Anteil der gemeldeten Straftaten ist deutlich geringer als die Summe der tatsächlich erfahrenen Kriminalität. Lediglich sechs Prozent der stattgefundenen Sexualdelikte werden überhaupt gemeldet und landen damit in der PKS. Bei sexuellem Missbrauch sind es sogar gerade einmal zwei Prozent.

Dunkelfeldstudien sind aussagekräftiger als PKS

In den genannten Dunkelfeldstudien hätten immer mehr Menschen angegeben, sie seien von Kriminalität betroffen gewesen. „Die Gesamtzahl der Befragten, die angaben, Opfer irgendeiner Straftat geworden zu sein, steigt signifikant von 29,2 Prozent im Jahr 2014 auf 32,1 Prozent im Jahr 2016“, heißt es in der Analyse des LKA Niedersachsen.

Der jährliche Jubel um sinkende Kriminalität und die angeblich verbesserte, wie sie jährlich bei der Vorstellung der PKS stattfindet, erzeugt immer mehr Skepsis und Unmut bei der Bevölkerung. Denn die Unzulänglichkeiten der Polizeilichen Kriminalstatistik sind seit Jahren bekannt und dringen auch immer mehr in das Bewusstsein des Normalbürgers vor.

„Es wird höchste Zeit, die PKS von einer reinen Arbeitsstatistik mit begrenztem Aussagewert hin zu einer fundierten Basis polizeilicher Präventions- und gesellschaftspolitischer Integrationsarbeit zu wandeln“, sagt Oliver Malchow von der Gewerkschaft der Polizei. Und Erich Rettinghaus fügt hinzu: „Jeder Bürger muss jederzeit und überall sicher sein – und sich auch sicher fühlen können.“

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Die „gefühlte Kriminalitätstemperatur“ steigt

Die offizielle Version der polizeilichen Kriminalstatistik wird erst am 08. Mai von Innenminister Horst Seehofer veröffentlicht. Doch schon jetzt ist die mediale Berichterstattung über die vorläufigen Zahlen groß. Unumstritten ist: Insgesamt wurden im Bundesgebiet so wenige Straftaten verübt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Trotz allem kennt die Kriminalstatistik Gewinner und Verlierer – zu letzteren gehören vor allem die Bundesländer im Osten.

Trauriges Ranking der Ost-Länder

Der Tites des gefährlichsten Bundeslandes geht an Sachsen-Anhalt. Auf Platz 2 kommt Sachsen, dicht gefolgt von NRW. Interessant: Auf den Rängen 1 bis 7 sind alle fünf ostdeutschen Flächenländer vertreten.

Entgegen der offiziellen Zahlen sei aber die „gefühlte Kriminalitätstemperatur“ der Bevölkerung deutschlandweit angestiegen. „Die Verunsicherung der Menschen ist gewachsen durch den Zustrom der Menschen aus fremden Kulturen“, sagt Kriminologe Christian Pfeiffer. Das beruhige sich zwar mit der Zeit wieder, „wenn wir uns gewöhnen an die neue Lage“. Aber zunächst einmal sei damit auch die Anzeigebereitschaft erhöht. „Da dürfte sich eine Diskrepanz entwickelt haben zwischen der objektiven Lage und dem, was die Menschen fühlen.“

Angst vor Angriffen – vor allem an Bahnhöfen

Vor allem Gewaltdelikte machen den Menschen Sorgen. Zunehmende Messer-Attacken – auch auf Beamte – sorgen für Unsicherheit. Auch die Zahl der Sexualdelikte ist in mehreren Bundesländern deutlich gestiegen. Und obwohl die Ministerien einstimmig erklären, dies liege vor allem an einer veränderten Zählweise der Delikte, so passen die Zahlen in die allgemeine Gefühlslage.

Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow erklärte: „Die Verunsicherung der Bürger ist regelrecht spürbar, weil kaum noch ein Tag vergeht, an dem nicht Polizeimeldungen über gefährliche oder sogar tödliche Messerattacken bekannt werden.“ Malchow erzählt, Streifenpolizisten berichteten ihm und seinen Kollegen, dass gerade junge Männer zwischen 15 und 30 Jahren immer öfter ein Messer dabei hätten. „Es gibt eine Gruppe, die Konflikten nicht aus dem Weg geht und sagt: Das mache ich zur Not auch mit dem Messer“, sagt Malchow.

Ernst Walter, Vorsitzender der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft, warnt unlängst: „An manchen Bahnhöfen ist ein Zustand erreicht, in dem sich der Bürger nicht mehr sicher fühlen kann“. Immer wieder berichten Pendler und Touristen, sie müssen sich ihren Weg zum Zug erst einmal durch eine Gruppe betrunkener Männer bahnen. Eine Rollstuhlfahrerin berichtet, auf einer Münchner Polizeiwache habe man ihr geraten, sie solle abends besser nicht im Hauptbahnhof sein: „zu gefährlich“. „Die zunehmende Verrohung der Gesellschaft ist an den Hauptbahnhöfen ganz besonders zu spüren“, sagt Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

Polizei rüstet auf

Die abnehmende Hemmschwelle und steigende Gewaltbereitschaft bekommen auch vermehrt die Polizeibeamten aller Länder zu spüren. Respektlosigkeit und Übergriffe gegenüber Einsatzkräften gehören schon seit längeren nicht mehr zu den Ausnahmen. Deshalb will die hessische Polizei beispielsweise ihre Einsatzkräfte jetzt besser schützen und hat deshalb 10.000 Schnittschutzschals bestellt, die den Hals vor Stich- und Schnittverletzungen schützen sollen. Außerdem sollen noch Schutzwesten beschafft werden, die nicht nur Kugeln, sondern auch Klingen abwehren.

Und als erstes Bundesland bewaffnet Rheinland-Pfalz seine Polizeibeamten jetzt mit Elektroschockpistolen, so genannten Tasern. Der sinnvolle Einsatz dieser Geräte wurde zuvor ein Jahr lang in einem Pilotprojekt getestet. Während der Laufzeit des Trierer Pilotprojektes machten die Beamten insgesamt 31-mal Gebrauch vom Taser – in den meisten Fällen genügte die Androhung des Gebrauchs. Für Innenminister Roger Lewentz (SPD) ein deutlicher Beleg für die „hohe deeskalierende Wirkung“ der Geräte: In „emotional aufgeheizten und gefährlichen Einsatzlagen“ seien auf diese Weise Verletzungen bei allen Beteiligten verhindert worden.

Schutz für den Durchschnittsbürger

Doch während die Polizei gegen zunehmend aggressive Angreifer aufrüstet, steht der Normalbürger dem oft wehrlos gegenüber. Dabei gibt es sinnvolle Selbstschutz-Produkte, die für jedes Alter geeignet sind. Personen-Alarme werden gerne als passive Abwehr von Kindern und Senioren genutzt um in einer Gefahrensituation auf sich aufmerksam zu machen. Aktiven Schutz bietet Pfefferspray – in der handlichen Variante für die Handtasche bis hin zum semi-professionellen Abschussgerät.

Die Produktexperten von kh-security beraten Sie gerne und empfehlen passende Produkte für ihren Selbstschutz.

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