Tag Archives: Polizei

Zunahme von sexueller Belästigung

Jeder kennt diese Geschichten: zwielichtige Männer verfolgen oder belästigen Frauen in Seitenstraßen oder im Parkhaus.

Auch wenn Sie selbst noch nie betroffen waren, hat mindestens eine ihrer Freundinnen eine solche Situation bereits erlebt.

Die Polizei, sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz, betont immer wieder, wie wichtig eine Anzeigestellung nach einer solchen Erafahrung ist. Doch meist sind die Betroffenen peinlich berührt oder verängstigt und gehen nicht zu den Behörden.

Ein Artikel aus der Schweiz zeigt exemplarisch an zwei Fallbeispielen, was ein solcher Angriff auf die eigene Sicherheit anrichten kann – und gibt Lösungsvorschläge.

In Gefahrensituationen empfieht die Polizei den Frauen immer, möglichst schnell auf sich aufmerksam zu machen.

Möglich ist dies mit sogenannten „Personen-Alarmen“. Größe und Farbe können variieren, aber der Effekt ist immer der selbe. Nach Auslösung erzeugt das Gerät einen sehr lauten Alarm. Dieser schreckt nicht nur ab sondern erregt auf die Aufmerksamkeit von anderen Menschen. Insbesondere wenn der Alarm durch den Hall in Unterführungen oder Parkhäusern nochmal verstärkt wird.

Zusätzlich ist auch ein Abwehrspray sinnvoll.

Pfeffergel oder auch CS-Gas wirken schnell und irritieren den Angreifer. Meist machen die Schmerzen die besprühte Person sogar handlungsunfähig. je nach Produkt ist ein genaues Zielen mehr oder weniger notwendig. Ein Abwehrspray, dass die Substanz als Nebel ausgibt eignet sich besonders gut, um mehrere Personen gleichzeitig zu erwischen.

Nur vom Experten

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage tummeln sich leider auch viele fragwürdige oder sogar illegale Produkte auf dem Markt. Wichtig ist deshalb ein verstauenswürdiger Händler, der Experte auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik ist. kh-security ist seit 30 Jahren ein zuverlässiger Lieferant für ihre Sicherheit und stattet auch Behörden und Persönenschützer mit entsprechender Technik aus.

 

 

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Spannung liegt in der Luft bei der hessischen Polizei

Taser vs. Elektroschocker

Nach monatelangen Tests bei Spezialeinheiten sollen nun vermehrt Polizisten in ganz Hessen mit sogenannten „Tasern“ ausgestattet werden. Im Fachdeutsch heißen die Geräte „Distanzelektroimpulsgerät“ (DEIG). Zwei mit Drähten verbundene Pfeile werden dabei auf eine Person geschossen und elektrische Impulse von 50 000 Volt auf den Körper übertragen. Vor allem soll das Ziel damit bewegungsunfähig gemacht werden – der Schmerz beim Auftreffen der Widerhacken ist nur „Beiwerk“ Polizeihauptkommissar Winkler.

Die hessische Polizei hat absichtlich die Taser in Neon-gelb gewählt, damit der Gegenüber auch direkt erkennen kann: „Ich werde hier jetzt nicht mit einer Schusswaffe bedroht.“

Ganz unkritisch wird diese Entwicklung natürlich nicht gesehen. Amnesty International beispielsweise sieht den Einsatz solcher Distanzwaffen „tatsächlich weiter bei Spezialeinheiten“ als bei der regulären Streife. Die Beamten, die die Geräte seit 2017 testen durften, sind allerdings begeistert: „Wir haben das Gerät sehr zu schätzen gelernt“, sagt André Winkel der Frankfurter Neuen Presse.

Sicherlich haben auch die vermehrten Angriffe auf Polizeibeamte in den vergangenen Monaten dazu beigetragen, dass die neuen Waffen nun weiter verbreitet sein werden. Oliver Wittmann, Fachlehrer an der Polizeiakademie Hessen, spricht allerdings vorerst von einer punktuellen Verteilung. Vor allem Kollegen in Ballungsgebieten werden nun im Umgang mit den Elektro-Waffen ausgebildet und dürfen diese dann zusätzlich zur sonstigen Ausstattung führen – und im Notfall auch gebrauchen. Ein Teil der Übergriffe auf Polizeikollegen lasse sich „mit Hilfe moderner Distanzmittel wie etwa dem Taser vermeiden“, sagte GdP-Landesvorsitzende Andreas Grün der Frankfurter Neuen Presse.

Alternative für Privatpersonen

Für Privatpersonen sind Taser allerdings auch weiterhin Tabu, denn bei den DEIG handelt es sich um Waffen im Sinne des hessischen Polizeigesetzes.

Es gibt allerdings eine ebenso effektive Alternative:

Elektroschocker sind in Deutschland zugelassen und dürfen von Personen ab 18 Jahren geführt werden, wenn sie das PTB-Prüfzeichen tragen.

Ebenso wie beim Taser ist das erkläre Ziel eines Elektroschockers, den Gegenüber bewegungsunfähig zu machen, aber nicht schwer zu verletzen. Der Unterschied zwischen den beiden Geräten liegt in der Art und Weise der Übertragung der Stromstöße. Während das polizeiliche DEIG zwei an Drähten befestigte Elektroden aus dem Gerät herausschießt und sich diese am Ziel verankern, besitzt der  Elektroschocker an der Spitze des Geräts lediglich zwei Kontakte aus blankem Metall, über die die Spannung binnen Sekunden abgegeben wird. Werden diese beiden Kontakte im Falle eines Angriffs gegen den Angreifer gedrückt, so überträgt sich die Spannung auf den Körper und beeinträchtigt die Nerven bzw. die Informationsübermittlung innerhalb der Nervenbahnen im menschlichen Körper. Der Angreifer ist so nicht mehr in der Lage, seinen Körper zu kontrollieren bzw. zu koordinieren.

Ein Elektroschocker muss also immer direkten Kontakt mit dem Ziel haben, um seine Wirkung zu entfalten, während der „Taser“ auch aus der Distanz angewandt werden kann.

Qualitativ hochwertige und in Deutschland zugelassene Elektroschocker in verschiedenen Varianten erhalten Sie HIER bei kh-security. Die entsprechende Schulung zum Umgang mit den Geräten gibt’s kostenlos bei den safe4u Schutzengeln.

 

 

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Selbstschutz für Frauen

Selbstbewusstsein, Körperhaltung und das richtige Selbstschutz-Produkt sind der ideale Mix, um als Frau sicher durch die Welt gehen zu können.

Dass das eigene Verhalten maßgeblich zur persönlichen Sicherheit beiträgt, wird bereits jungen Mädchen eingebläut. „Lauft bitte gemeinsam nach dem Sport nach Hause“ oder „Geh bitte die Hauptstraße entlang, die ist besser beleuchtet“ sind typische Sätze, die sich in das Gehirn von jungen Mädchen einbrennen. Wir gehen nachts nicht alleine durch dunkle Gassen, Parken bevorzugt auf beleuchteten Frauenparkplätzen und lassen bei Veranstaltungen unser Getränk nicht aus den Augen.

Diese Verhaltensweisen schützen – dass bestätigt auch die Polizei immer wieder. Wer zudem noch ein bisschen mehr Sicherheit haben möchte, greift zu Selbstschutzprodukten wie Personen-Alarmen, Pfefferspray oder Tactical Lights. Mit Hilfe dieser Geräte kann man sich als Frau effektiv gegen Übergriffe wehren – und das ist essenziell.

 

„Sie suchen sich Mädchen aus, von denen sie glauben, dass sie sich nicht wehren“.

Statistisch gesehen, lassen über die Hälfte der Angreifer von ihren opfern ab, wenn sich diese mit Nachdruck wehren. Häufig sind es übrigens Freunde und Bekannte, die zudringlich werden. Nur bei etwa 15% die Belästigungsfälle besteht nur eine „flüchtige Bekanntschaft“.

Ein hohes Selbstvertrauen, erkennbare und spürbare Kampfbereitschaft sind neben speziellen Selbstschutzartikeln besonders wirksame Waffen gegen Sexualverbrecher.

 

„Feuer, Feuer“

Für den Fall, dass sich Frauen trotz aller präventiver Maßnahmen in einer Notsituation wiederfinden, geben Hilfsorganisationen und Polizei wertvolle Tipps. So sollte man zum Beispiel „Feuer, Feuer“ rufen, statt „Hilfe“, weil Menschen in der Umgebung darauf nachweislich aufmerksamer reagieren. Zudem sollte man den Angreifer immer „Sie-zen“ – dies verdeutlicht die Ernsthaftigkeit eines Hilferufs. Also: „Lassen SIE mich sofort los“ statt „Lass mich los“ rufen.

 

Selbstschutz-Training

Tatsache ist, dass die Brutalität der Angreifer in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist und durch Social Media zunehmend Videosequenzen mit schrecklichen realen Szenen im Umlauf sind.

Da wundert es kaum, dass Kampfsportgruppen und Selbstverteidigungskurse derzeit einen regen Zulauf haben. Das Problem dabei: Ein Angriff und die zugehörige Verteidigung sind kein Kampf nach sportlichen Regeln!

Obwohl ein solcher Kampfsportkurs sicher zum selbstbewussten Auftreten beitragen kann, ist er doch kein Allheilmittel. Denn erstens ist es ein Unterschied, ob man mit lieben Leuten auf der Matte kämpft oder sich gegen einen skrupellosen Verbrecher verteidigen muss. Und zweitens ist stets ungewiss, was der Angreifer kann.

Besser ist eine kombinierte Schulung aus manueller Selbstverteidigung und dem Umgang mit Selbstschutzprodukten. Die safe4u Schutzengel bieten häufig in Zusammenarbeit mit lokalen Kampfsport-Zentren solche Kurse an. Denn auch der richtige Umgang mit Pfefferspray & Co. will gelernt und geübt sein. Ein umfangreicher Praxisteil schult die Teilnehmer im Umgang mit Reizgaspistolen, Tactical Lights und anderen Selbstschutzprodukten der bekannten Marke kh-security.

 

Rundum sicher

Zudem werden die Teilnehmer einer Schutzengel-Party auch über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Produkte aufgeklärt. Und natürlich haben auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für deren Einsatz einen festen Platz im Programm.

Möchten auch sie an einer kostenlosen Schutzengel-Party teilnehmen? Dann informieren Sie sich unter www.safe4u-schutzengel.de. Ein bisschen Extra-Sicherheit nach noch keinem geschadet!

 

 

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Die „gefühlte Kriminalitätstemperatur“ steigt

Die offizielle Version der polizeilichen Kriminalstatistik wird erst am 08. Mai von Innenminister Horst Seehofer veröffentlicht. Doch schon jetzt ist die mediale Berichterstattung über die vorläufigen Zahlen groß. Unumstritten ist: Insgesamt wurden im Bundesgebiet so wenige Straftaten verübt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Trotz allem kennt die Kriminalstatistik Gewinner und Verlierer – zu letzteren gehören vor allem die Bundesländer im Osten.

Trauriges Ranking der Ost-Länder

Der Tites des gefährlichsten Bundeslandes geht an Sachsen-Anhalt. Auf Platz 2 kommt Sachsen, dicht gefolgt von NRW. Interessant: Auf den Rängen 1 bis 7 sind alle fünf ostdeutschen Flächenländer vertreten.

Entgegen der offiziellen Zahlen sei aber die „gefühlte Kriminalitätstemperatur“ der Bevölkerung deutschlandweit angestiegen. „Die Verunsicherung der Menschen ist gewachsen durch den Zustrom der Menschen aus fremden Kulturen“, sagt Kriminologe Christian Pfeiffer. Das beruhige sich zwar mit der Zeit wieder, „wenn wir uns gewöhnen an die neue Lage“. Aber zunächst einmal sei damit auch die Anzeigebereitschaft erhöht. „Da dürfte sich eine Diskrepanz entwickelt haben zwischen der objektiven Lage und dem, was die Menschen fühlen.“

Angst vor Angriffen – vor allem an Bahnhöfen

Vor allem Gewaltdelikte machen den Menschen Sorgen. Zunehmende Messer-Attacken – auch auf Beamte – sorgen für Unsicherheit. Auch die Zahl der Sexualdelikte ist in mehreren Bundesländern deutlich gestiegen. Und obwohl die Ministerien einstimmig erklären, dies liege vor allem an einer veränderten Zählweise der Delikte, so passen die Zahlen in die allgemeine Gefühlslage.

Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow erklärte: „Die Verunsicherung der Bürger ist regelrecht spürbar, weil kaum noch ein Tag vergeht, an dem nicht Polizeimeldungen über gefährliche oder sogar tödliche Messerattacken bekannt werden.“ Malchow erzählt, Streifenpolizisten berichteten ihm und seinen Kollegen, dass gerade junge Männer zwischen 15 und 30 Jahren immer öfter ein Messer dabei hätten. „Es gibt eine Gruppe, die Konflikten nicht aus dem Weg geht und sagt: Das mache ich zur Not auch mit dem Messer“, sagt Malchow.

Ernst Walter, Vorsitzender der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft, warnt unlängst: „An manchen Bahnhöfen ist ein Zustand erreicht, in dem sich der Bürger nicht mehr sicher fühlen kann“. Immer wieder berichten Pendler und Touristen, sie müssen sich ihren Weg zum Zug erst einmal durch eine Gruppe betrunkener Männer bahnen. Eine Rollstuhlfahrerin berichtet, auf einer Münchner Polizeiwache habe man ihr geraten, sie solle abends besser nicht im Hauptbahnhof sein: „zu gefährlich“. „Die zunehmende Verrohung der Gesellschaft ist an den Hauptbahnhöfen ganz besonders zu spüren“, sagt Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

Polizei rüstet auf

Die abnehmende Hemmschwelle und steigende Gewaltbereitschaft bekommen auch vermehrt die Polizeibeamten aller Länder zu spüren. Respektlosigkeit und Übergriffe gegenüber Einsatzkräften gehören schon seit längeren nicht mehr zu den Ausnahmen. Deshalb will die hessische Polizei beispielsweise ihre Einsatzkräfte jetzt besser schützen und hat deshalb 10.000 Schnittschutzschals bestellt, die den Hals vor Stich- und Schnittverletzungen schützen sollen. Außerdem sollen noch Schutzwesten beschafft werden, die nicht nur Kugeln, sondern auch Klingen abwehren.

Und als erstes Bundesland bewaffnet Rheinland-Pfalz seine Polizeibeamten jetzt mit Elektroschockpistolen, so genannten Tasern. Der sinnvolle Einsatz dieser Geräte wurde zuvor ein Jahr lang in einem Pilotprojekt getestet. Während der Laufzeit des Trierer Pilotprojektes machten die Beamten insgesamt 31-mal Gebrauch vom Taser – in den meisten Fällen genügte die Androhung des Gebrauchs. Für Innenminister Roger Lewentz (SPD) ein deutlicher Beleg für die „hohe deeskalierende Wirkung“ der Geräte: In „emotional aufgeheizten und gefährlichen Einsatzlagen“ seien auf diese Weise Verletzungen bei allen Beteiligten verhindert worden.

Schutz für den Durchschnittsbürger

Doch während die Polizei gegen zunehmend aggressive Angreifer aufrüstet, steht der Normalbürger dem oft wehrlos gegenüber. Dabei gibt es sinnvolle Selbstschutz-Produkte, die für jedes Alter geeignet sind. Personen-Alarme werden gerne als passive Abwehr von Kindern und Senioren genutzt um in einer Gefahrensituation auf sich aufmerksam zu machen. Aktiven Schutz bietet Pfefferspray – in der handlichen Variante für die Handtasche bis hin zum semi-professionellen Abschussgerät.

Die Produktexperten von kh-security beraten Sie gerne und empfehlen passende Produkte für ihren Selbstschutz.

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