Unsere „Schutzengel“ hätten das verhindern können

In der Nähe von Düsseldorf hat sich gestern Nachmittag ein männlicher „dm“-Kunde offensichtlich sehr für die dort verkauften Pfeffersprays interessiert.  Er beschäftigte sich offenbar so intensiv mit dem Reizstoffsprühgerät, dass er dabei versehentlich auf den Auslöseknopf drückte. Nachdem mehrere Kunden über Atemwegs-Reizungen klagten, wurde die Feuerwehr und die Umweltschutzwache eingeschaltet. Wie die Polizei mitteilte, wurden 10 Personen durch das Versprühen des Pfeffersprays im Laden verletzt, eine Person musste sogar ins Krankenhaus gebracht werden. Nach 30 Minuten Luft-Reinigung durch die Feuerwehr konnte der „dm“-Markt wieder freigegeben werden.

Interesse an Selbstschutzartikeln steigt stetig

Das Interesse an Selbstschutz-Produkten, wie zum Beispiel auch Reizstoff-Sprühgeräten, ist in den letzten  Jahren stetig gestiegen. Offensichtlich bewegte genau dieser Trend die Drogeriemarkt-Kette dazu, Pfeffersprays in ihr Sortiment aufzunehmen. Und auch wenn die Geschäftsleitung bislang mit den Verkaufszahlen zufrieden ist, wird der Vertrieb über diesen Kanal seit längerem von Experten kritisiert.

Der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) Ingo Meinhard sieht das Problem vor allem in der fehlenden Aufklärung über die Risiken im Umgang mit Pfefferspray. Um Abwehrmittel wie Pfefferspray richtig einsetzen zu können, sei eine gute Beratung notwendig, „sonst nebelt man sich am Ende noch selber ein“.

Anfassen und Ausprobieren erwünscht  – bei der „Schutzengel-Party“

Um genau das zu verhindern, rief kh-security dieses Jahr das Projekt „Schutzengel“ ins Leben. In Zusammenarbeit mit der Tochterfirma safe4u bieten ausgebildete Fachleute, die sogenannten „Schutzengel“, eine umfangreiche Vor-Ort Beratung inklusive Aufklärung zum Thema Sicherheit, Rechtslage und Einsatzgebiete verschiedener Selbstschutzartikeln an. Zudem kann man sich in sicherem Umfeld mit verschiedenen Artikeln vertraut machen und somit einer Fehlbedienung vorbeugen. Und das alles ganz unverbindlich und kostenlos.

Die „Schutzengel“ bieten auch Informationen zu akustischen Alarmgeräten – eine von Polizei und VDB empfohlene Alternative zu Pfefferspray und Elektroschockern für all diejenigen, die sich mit dem Besitz oder dem Einsatz eines solchen Artikels nicht wohl fühlen. Die handlichen Geräte passen gut in eine Jackentasche oder hängen mit einer Kette am Schlüsselring. Wird ein Metallstift gezogen, ertönt ein 120 Dezibel lauter Alarmton der den Angreifer schnell verschreckt und Aufmerksamkeit hervorruft.

Selbstschutzartikel ja – aber bitte vom Profi

kh security vertreibt seit über 27 Jahren eine Vielzahl effektiver Selbstschutzartikel. Vereinbaren Sie noch heute ihre persönliche Schutzengel-Party unter www.safe4u-schutzengel.de und lassen Sie sich zuverlässig und umfangreich über das Thema Selbstschutz informieren.